Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,
Weihnachten steht vor der Tür und wie schon einige Male gibt es für unsere Leser da einen besonderen geistiger „Leckerbissen“. Heuer wird es die Geschichte mit dem Jesus sein. Hat er nun wirklich gelebt oder ist es doch nur eine Collage von mehreren Geschichten, wie es Baruch de Spinoza formuliert hat. Wieso können wir das beurteilen, waren wir vielleicht dabei? Sind wir einer von denjenigen, die in einem früheren Leben zur Zeit Jesu gelebt haben und heute wiedergekehrt sind, um der Welt in einer schweren Zeit beizustehen? Ja - wir haben uns diese Geschichte für Weihnachten aufgespart. Sie ist schockierend und berührend zugleich!
Einen anderen Beitrag sind wir unseren Lesern auch noch schuldig – die römische Dezimierung. Dies ist natürlich kein weihnachtlicher Beitrag und wann ein solcher veröffentlicht wird, ist daher noch offen (vielleicht in der Fastenzeit ;-).
Betreff: Mitteilungen
Der weihnachtliche Beitrag wird im prophetischen Teil veröffentlicht, wo auch schon die entsprechenden Vorbereitungen getroffen worden sind. „politischer Jesus I“ ist die Einleitung gewesen und wurde thematisch unterstützt von den vorgestellten Büchern „Buch: Der große Konflikt“ und „Buch: Einweihung“. Mit „deutsches Wesen“ und „Quo vadis?“ sollte auch die politische Dimension abdeckt sein. Wie schon erwähnt, werden die Begriffe „göttlich“ und „heilig“ häufig inflationär verwendet. So spricht man etwa im Islam davon, dass das Christentum zwei Götter habe – Gott und Jesus Christus. Sie hätten sogar drei – Gottvater, Gott-Sohn und Gott-hl.Geist. Wir haben dies schon früher mit einer Trilogie (Werteordnung I, Werteordnung II & Nachtrag: WerteII) ausdiskutiert. Gott selbst ist jenseits der Schöpfung wirkt aber in vielfältiger Weise in die Schöpfung hinein. Gott selber können wir weder sehen, begreifen, noch verstehen und wir können ihn nur durch seine in die Schöpfung hineinwirkenden Kräfte erfahren, erleben, erfassen, erkennen etc., aber nie IHN selbst!
Betreff: Kategorie Bücher
„Buch: Anatomie Schicksal“ ist uns fast auf mystische Weise zugeflogen. Vieles, was wir für unsere Arbeit brauchen, kommt im richtigen Augenblick auf uns zu. Wenn wir nicht diese treue und permanente „göttliche“ Mithilfe hätten, wäre unsere Arbeit unmöglich. Es ist als hätte man einen guten Gehilfen, der einem immer wieder die richtigen Mittel in die Hände legt. Man vollendet nur mehr als ein letztes Glied einer geistigen Kette eine schon lange im Himmel vorbereitete Arbeit. (Die ganze Schöpfung ist ein solches Produkt und ohne diesen himmlischen, göttlichen Überbau würde unser ganzes exisierendes Universum nicht einen einzigen Augenblick mehr sein und wäre nie gewesen. Gott bräuchte nur kurz seine Augen zu schliesen und alles wäre ausgelöscht!)
Gott – unsere einzige Hoffnung, unser einziges Ziel, einzige Quelle unseres Lebens möge Euch alle segnen, beschützen und Euch auf allen Wegen begleiten,
Famulus (Diener - wie viele vor und nach ihm – des Allerhöchsten)
(www.god.co.at & www.gott.co.at / www.allah.co.at .... )