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Buch: Einweihung

Details
Written by: Famulus
Category: cat_bücher
Published: 21 November 2025

Die EinweihungDie Einweihung

Das Buch „Einweihung“ von Elisabeth Haich (20. März 1897 – 31. Juli 1994), einer ungarischen Künstlerin und Autorin, ist in einschlägigen Kreisen hierzulande die Bibel der Esoterik. Sie machte nach dem 2ten WK Joga in Europa populär. Gemeinsam mit Helene Petrovna Blvatsky (12. Aug. 1831 – 8. Mai 1891), einer russlanddeutschen Okkultistin, die in New York 1875 die Theosophische Gesellschaft gründete, brachte sie dem westlichen christlichen Kulturkreis die östliche Spiritualität näher.

Das Buch lässt sich grob in zwei Teile gliedern. Der erste Teil beschreibt die Autorin als Suchende auf dem Weg nach ihrer Vergangenheit und als ehemalige Prinzessin in Ägypten, die ca. 2300 v. Chr. in der 5. Dynastie gelebt haben soll. Dieser Teil liest sich wie ein spannender Roman und wie viel davon auf einer echten Rückführung fußt und authentisch ist, muss jeder für sich selber entscheiden. So nicht alles wahr ist, so ist es auf alle Fälle gut erfunden. Es gibt zwischen Himmel und Erde sicher mehr als wir uns vorstellen können und oft tun einige Leute noch etwas dazu, so dass mittlerweile jeder zweite Esoteriker ein ehemaliger Prinz, König, Feldherr oder sonst wie geschichtsträchtig ist. Die zweite Hälfte ist eine trockene geistige Betrachtung von geometrischen Figuren/Körpern und Tierkreiszeichen.

Esoterik? - Das angehängte Zitat hat wahrscheinlich erst die Massen bewegt und der Esoterik den großen Zulauf beschert. Das Wissen und der Glaube fehlt allerorts. Als der Geistliche einmal mit seinem Brimborium1 bei uns vorbei kam, um zu „benedizieren“, da wunderte sich unsereiner als Kind. Gott war doch einer der hatte ein Haus und wurde in einem Tabernakel eingesperrt. Dass Gott auch außerhalb existiert, hat erst die Esoterik wieder bewusst gemacht. Dieses Geschäftsfeld hat man kampflos wie schon zuvor die Seelsorge „Spezialisten“ d.h. in letzterem Fall Psychiatern überlassen. Was heute der „Geistlichkeit“ noch bleibt ist das Vorlesen aus der Bibel, was aber eigentlich durch den Buchdruck und die deutsche Übersetzung der selben durch Luther auch schon obsolet geworden ist. Die Gezänke um Marienverehrungen, Liturgien und Riten können wohl nicht darüber hinwegtäuschen, dass Wesentliches den Bach hinunter geht.

1Brimborium: nicht die Mittel heiligen die Person, sondern die Person heiligt die Mittel. Im Klartext: ein unreiner sündiger Mensch entweiht alles. Um geistlich/göttlich wirken zu können muss man selber frei, rein, schuldlos etc. d.h. heilig oder heil sein. Ein Kranker kann keinen Kranken heilen und ein Blinder keinen Blinden führen.

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Die Kirchen haben weder das Wissen noch den Glauben,
um die Welt zu retten.

Helena Petrovna Blvatsky

siehe auch:
Haus meines Vaters

Buch: Anatomie Schicksal

Details
Written by: Famulus
Category: cat_bücher
Published: 03 November 2025

Die Anatomie des SchicksalsDie Anatomie des Schicksals
Was uns lenkt

Das Schaf Dolly (1996-2003) war das erste geklonte Säugetier und wahrscheinlich auch das Ende des großen Glaubens an die Gentechnik. Epigenetik, Epigenese, Cronobiologie etc. sind nun laut dem Autor Johannes Huber, ein Theologe und Mediziner, die zentralen Themen des Menschseins. Er versucht das in seinem Buch durch 11 Fragen zu beantworten:

    • Können wir in unser Schicksal eingreifen? Ja.
    • Werden Gedanken zu Taten und Schicksalen? Ja.
    • Formen Gedanken Gesicht und Stimme? Ja.
    • Ergeben sich Zeiten und Zeitschicksale durch Gedanken? Ja.
    • Entstehen Schicksale schon im Uterus? Ja.
    • Ist die microRNA ein Schicksalsbote zwischen Außenwelt und Gebärmutter? Ja.
    • Schlagen sich Umweltbelastungen schicksalhaft im Gehirn nieder? Ja.
    • Gestalten Eltern das Schicksal ihrer Kinder noch vor der Zeugung? Ja.
    • Ist die Pubertät die wichtigste Schicksalsperiode unseres Lebens? Ja.
    • Können unsere Gedanken auch nach dem Tod wirken? Ja.
    • Wenn Gedanken Wirklichkeit werden, was bedeutet das für den Tod? „...“

Resümee: Es gibt unzählige Wege auf denen man zu Gott finden kann. Jeder hat seinen eigenen Weg und es wird viele „Geister1“ geben, die hier fündig werden. Uns erinnert der hier eingeschlagene wissenschaftliche Weg ein wenig an die Geschichte mit dem Tausendfüßler. Ein Tausendfüßler wurde einmal gefragt, wie er das mache, wenn er den 998. Fuß bewegt und wie er wisse, wann er seinen 999. Fuß bewegen müsse. Da antwortete der Tausendfüßler, das wisse er selber auch nicht, aber er würde künftig darauf achten. Nun – von diesem Tag an konnte der Tausendfüßler nicht mehr richtig gehen und er stolperte und hinkte. … wir leben in einer verwissenschaftlichen Welt und alles möchte man bis in die kleinsten Details verstehen. Bei der Unendlichkeit Gottes wird den Suchenden dabei sicher nie langweilig werden!

siehe auch:
1Körper, Seele & Geist

Buch: Der große Konflikt

Details
Written by: Famulus
Category: cat_bücher
Published: 17 October 2025

Der große KonfiktZwischen Christus und Satan

Dieses Buch (Erstausgabe 1888) von Ellen Gould WHITE (26.Nov. 1827 – 16.Juli 1915) ist eine historische Gesamtschau der protestantischen und freikirchlichen Bewegung. Ellen Gould White selber gehörte zu den Mitbegründern der 7-Tage Adventisten. Wenn man - wie bei den Karl May Romanen die ausladenden Landschaftsbeschreibungen – die blumigen moralphilosophischen Belehrungen überfliegt, kann man diesem Werk viele kostbare Informationen entnehmen. Es ist kein vollständiges Geschichtswerk des Christentums, verschafft aber einen guten historischen Einblick über den Protestantismus, das im Hauptteil bei den Waldenser (Petrus Valdes 12. Jahrhundert) beginnt und viele der wesentlichen Personen beschreibt. Der Protestantismus verglorifiziert ihre „Heiligen“ weniger und stellt diese mehr in den historischen Zusammenhang, was dieses Werk auch geschichtlich lesenswert macht. Ein vergleichbares Werk ist uns nicht bekannt. Es gibt ganze Abhandlungen von Päpsten und viele Jahreszahlen (wie z.B. bei Karlheinz DESCHNER – Kriminalgeschichte des Christentums), aber eine Vernetzung d.h. dass man darin eine logische Folge von Entwicklungen sehen könnte, gibt es nicht.

Dieses Werk regt zum Nachdenken an und man macht unweigerlich einen Abgleich zwischen all den christlichen Bekenntnissen. Wir finden es durchaus legitim, sich ohne irgendwelche Vorbehalte die Frage zu stellen, was hier und was dort besser ist. Gott lässt alles bestehen, damit die einen von den anderen etwas lernen könnten und man braucht sich dabei nicht immer gleich die Köpfe blutig zu schlagen.

Buch: ROOTS

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Written by: Famulus
Category: cat_bücher
Published: 02 October 2025

Roots

Auf der Suche nach dem Ursprung des Glaubens

ROOTS, ein Buch vom ICF (International Christian Followship Church) Pastor Tobias TEICHEN, ist dieser Tage in unsere Hände geraten. Für uns ist eine Zuordnung immer leichter, wenn wir es mit einem bereits uns bekannten Werk vergleichen bzw. in dessen Nähe rücken können. Wir stellen diese Buch hier in die Nähe von „Die fremde Gestalt“ von Hermann GLETTLER (Bischof der Diözese Innsbruck) und Michael LEHOFER (Universitätsprofessor in Graz für Psychiatrie und Primar und Direktor des Landeskrankenhaus Graz). Die künstlerische Ausgestaltung und die Art der Verwendung von Bibelzitaten ist ähnlich. Auch wenn es eine verschiedene Grundmotivation zum Schreiben beider Bücher gegeben hat, so weichen die Inhalte beider Bücher doch nicht stark von einander ab.

ROOTS war für uns dahingehend „erfrischend“, dass hier jemand es gewagt hat, das Judentum und das Christentum in einen Topf zu werfen. Das mit dem 1sten und 2ten Bund den Gott mit den Menschen geschlossen haben soll und auch die Geschichte mit dem neuen und ewigen Bund, den Gott nun mit den Menschen geschlossen hätte, konnten wir ohnehin nie ganz verstehen bzw. nachvollziehen. Als ob Gott mit den Menschen je einen Bund, einen Vertrag oder irgendeine Abmachung eingehen würde. … Die Menschen sollen sich lieber um ihre eigenen „Friedensverträge“ oder was sie sonst noch für Vereinbarungen machen, kümmern. Das Buch hat einen sehr guten Tiefgang und es wird bei uns als lesenswert eingestuft. Nichts desto weniger fördert es die absolutistischen Allüren, die bestimmten Offenbarungen und auch Religionen einen besonderen Vorrang gegenüber anderen Dingen einräumen möchten. (Etwas was hier noch öfter zur Sprache kommen wird und das wir nach 2000 Jahren Christentum mehr als sehr kritisch sehen).

“Die fremde Gestalt“ hat nur Jesus selbst im Fokus und erreicht nicht diesen Tiefgang. Für uns hatte es nicht viel Neues.

Buch: Die Joga-Falle

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Written by: Famulus
Category: cat_bücher
Published: 16 March 2020

In dem Buch „Die Joga-Falle“ berichtet die mittlerweile verstorbene ehemalige Joga-Lehrerin Marga Lauer über ihre körperlichen und seelischen negativen Symptome, die sie Infolge ihrer jahrelangen Beschäftigung mit Joga durchstehen musste.

Stellungnahme von gott.cooperative :

Übertrieben sind gymnastische Übungen von Joga - wie jeder Extremsport – gesundheitsschädigend. Einen lesenswerten Artikel dazu haben wir auf diePresse gefunden. Nicht zwangsläufig sind damit aber auch seelische Probleme verbunden, die wir hier vordringlich ergründen wollen. Diese entstehen, da Joga nicht nur körperliche Übungen sind, sondern auch eine religiöse Meditationstechnik ist und eine sehr alte weit verbreitete Lebenseinstellung vermittelt, die noch kein Erlösungswerk kannte oder kennt. Selbst der Eingottglaube, um den die Menschheit sehr lange gerungen hat, ist nicht Allgemeingut, wie soll es da ein Erlösungswerk sein? Die asiatische Kultur hat eine lange und große Tradition in religiösen Selbsterfahrungs- und Selbsterkennungstechniken. So wertvoll und nützlich diese Techniken sein können, führen sie doch nicht zwangsläufig zu größerer Heiligkeit d.h. näher zu Gott oder zu größerer Erkenntnis. Hat man sich selber einmal ausgelotet und auch alle seine eigenen früheren Leben erkundet, ist jede weitere Selbstverliebtheit sinnlos, und führt - wie in dem im Buch beschriebenen Fall – zu Wahnvorstellungen, belastenden Tagträumen und Halluzinationen und so direkt in die Psychiatrie oder zu anderen Geistheilern - den Begriff „Exorzist“, so das Buch, vermeiden wir bewusst. Der Grund, warum man im Egotrip nicht weiter kommt und stecken bleibt, ist so simple wie einfach. Der Baron von Münchhausen, der sich mit samt seinem Pferd am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen hat, war ein Lügenbaron d.h. niemand kann sich selbst erlösen.

Geistige Menschen sind Grenzgänger und es gibt fast keinen davon, der nicht schon mindestens einmal zwischen Realität, Wahnsinn und Besessenheit herumspaziert ist. Wir teilen die Ansicht der Autorin, dass viele Patienten der Psychiatrie in den falschen Händen sind und die dort verabreichten Medikamente sowohl für die Seele als auch für den Körper tief schädlich sind. Die nicht vor allzu langer Zeit gemachten Erfahrungen rundum die Studentin Anneliese Michel, lassen aber auch alle Alternativen in einem sehr kritischen Licht stehen. Die Autorin Marga Lauer, die mit ihrem Buch versucht ihre Erlebnisse aufzuarbeiten und das Buch daher nicht als etwas Abgerundetes, Abgeschlossenes und Aufgearbeitetes angesehen werden kann, hatte Glück, da einerseits ihre Situation noch nicht so gravierend war, anderseits sicher auch, weil man von dem ebenfalls im bayrischen Raum aufgetretene Fall „Anneliese Michel“ bereits schon von allen Seiten gelernt hatte. Um anderen in solchen oder ähnlichen Situationen helfen zu können, bedarf es keiner Medikamente, irgendwelcher Insignien, Zaubermittel oder Zauberformeln/-sprüche, sondern vor allem eines Einfühlungsvermögens und einer Hilfe, die nicht von dieser Welt ist.

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Das berühmte „Erkenne dich selbst!“, aus dem man die Quelle der menschlichen Weisheit ableiten wollte,
ist nichts weiter als die Quelle des menschlichen Elends.

Christine von Schweden (19. Dez. 1626 – 19. April 1689)

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