Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,
Geh oida, es gibt viel zu erzählen. Die Wiener haben ihren ganz eigenen Charme - nicht der plumpe, herbe Mundl1, sondern eher den eines Hans Moser. Der gemütliche, ewig angsoffene, nörgelnde & raunzende Typ mit dem morbiden Hauch vom Zentralhof. Ja – diesen Typen findet man gelegentlich noch, und es ist schon fast so etwas wie ein echtes Kulturgut. Ich bin ja kein echter Wiener und so wollen wird - bevor wir aber vollends in den Bassena-Klatsch eintauchen - noch etwas arbeiten.
1https://www.youtube.com/watch?v=qjVk97OA26E % Peter Alexander als Mundl
Die Software der Webseite braucht immer wieder Pflege. So wurde in letzter Zeit sowohl die Datenbank kräftig aufgerüstet und auch die Software der Webseite (zum zweiten Mal in einem Jahr). Die letzten Arbeiten geschahen weitgehend im Hintergrund. Die Webseite ist derweilen hauptsächlich für PC, Laptop und Tablet ausgelegt, was in Zeiten der vermehrten Handynutzung nicht mehr zeitgemäß ist. Es ist daher eine größere Erweiterung geplant, die auch das äußere Erscheinungsbild verändern wird. Bei unserem letzten Beitrag gab es einen Rekord. Es gab um 200 Zugriffe an einem einzigen Tag. Wir sehen hier eine Besuchergruppe unserer Webseite, die sehr gut vernetzt sein dürfte. Allen unseren treuen Besuchern wird hier eine aufrichtige Würdigung und himmlischer Segen unsererseits zugesprochen.
Als Familien-Chronist hat man auch sehr viel mit Dialekt, alter Sprache und Redewendungen zu tun. Wir zitieren hier Martin Luther mit „man muss dem Volk auf´s Maul schauen.“ In der „Volkssprache“ sind sehr viele Emotionen enthalten, die bei der Hochsprache total verloren gehen. Will man die Volksseele (und auch oft die eigene Seele) wirklich verstehen, muss man sich vom abgehobenen akademischen Ross herunterbeugen. So wollen wir hier die Wiener Seele mit dem Zahnarzt DDr. Jaroslav Belsky zu Wort kommen lassen:
… das Video spricht in weiten Teilen für sich selber. Das mit dem allgemeinen Reset wird sicher kommen, wie wir uns aber dabei „ascheißen“ hängt wohl von uns selber ab. Siehe dazu etwa „kostbare Perle“. Möglich, dass wir künftig noch öfter in die „Wiener Volksseele“ eintauchen (da ja auch heut noch die Engerln nach Wean komman).
Basierend auf unseren letzten zwei Themenschwerpunkten (2000 Jahre Christentum und ruhige Wasser/Erlöser/göttlicher Frieden) werden hier in der nächsten Zeit einige prophetische Beiträge erscheinen. Die Pläne sind im Kopf bereits vollendet und an der allgemein verständlichen Aufbereitung und Ausarbeitung wird bereits gearbeitet. Es sind das prophetische Antworten auf künftige Entwicklungen, die angesichts KI/AI ausgelöst werden. Die bisherigen Festungen der verschiedenen Religionen bedürfen einen tieferen und einheitlicheren Grund und Boden (mit wunderschönen Gärten – von denen wir bereits geträumt haben).
Betreff: römische Dezimierung, Chaos & Ordnung, Seelenfrieden
Dass Vera Birkenbihl uns zuletzt auf einen Frau/Mann Konflikt reduziert hat, war für die allgemeine Verständlichkeit förderlich, aber hat die Realität doch etwas verschwommen dargestellt. Um unsere Leserschaft für das wirkliche Problem zu sensibilisieren, war es aber doch bestens geeignet.
Gott – unsere einzige Hoffnung, unser einziges Ziel, einzige Quelle unseres Lebens möge Euch alle segnen, beschützen und Euch auf allen Wegen begleiten,
Famulus (Diener - wie viele vor und nach ihm – des Allerhöchsten)
(www.god.co.at & www.gott.co.at / www.allah.co.at .... )