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Am Anfang war ...

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Written by: Famulus
Category: cat_start
Published: 16 March 2020

... Adam und Eva. Nein – davor gab es die Dinosaurier und vor diesen die Einzeller von denen alle Mehrzeller abstammen. Aber nein, begonnen hat alles mit dem Urknall, dem Wort Gottes. Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Am Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. - So steht es in der Bibel. ... Es war der Lieblingsapostel Johannes, der über die Macht göttlichen Wortes philosophierte und nachdachte. Die Entstehung der gesamten Schöpfung ist uns hier zu gigantisch und wir wollten wie das Alte Testament bei Adam und Eva beginnen.

Der Schöpfungsmythos, wie er uns in der Genesis überliefert wurde, gehört zu den frühesten Erinnerungen, über die unser heutiges Menschengeschlecht verfügt. Alles was vorher war, ist im Dunkeln und die vereinzelten stummen Zeugen aus längst vergangenen und vergessenen Zeiten lassen nur wage zeitliche Zuordnungen und Spekulationen zu. Es sind schöne Umschreibungen mit denen der Mensch versucht hat, die Welt davor zu begreifen. Sei es die Erschaffung der Welt in sieben Tagen durch Gott oder das Paradies, wobei die Erinnerung an ein Paradies, an ein goldenes Zeitalter etc. in vielerlei Formen öfter erhalten geblieben ist. Die heute gängige Annahme, dass unser jetziges Menschengeschlecht die intelligenteste Lebensform ist, die die Erde jemals bevölkert hat, entspricht dem Grundgedanken der Evolutionstheorie und ist vielleicht gesund für das Ego der jetzigen „Großgeister“, ist aber genauso verwegen wie die Behauptung, dass sich alle Gestirne einschließlich der Sonne um die Erde drehen. Hätte eine Ameise eine ähnlich egozentrische Sichtweise, sie könnte nie ein so komplexes Gebilde wie einen Ameisenhügel errichten.

Die Preastronautik fördert so einiges zu Tage, was nicht in das vorherrschende Weltbild passt. Es bleibt allerdings ein schlechter Versuch, all die Indizien durch raumfahrende Götter zu erklären. Wir vermuten, dass es so etwas wie Atlantis mit einer uns weit überragenden Kultur und Technologie auf unserem Planten mindestens einmal schon gegeben hat, und Adam und Eva nur der Beginn der jetzigen hominiden Epoche sind. Die Cheops-Pyramiden in Ägypten beispielsweise sind wahrscheinlich um vieles älter als die jetzige Datierungen angeben und stammen vermutlich aus diesen früheren Kulturen. Cheops hat vielleicht Ausbesserungen daran vorgenommen und sich später als deren großer Erbauer feiern lassen oder zu seinen Lebzeiten es sich als sein Grabmal gewünscht. Wenn auch nicht so imposant gibt es deren Beispiele, die nicht so ganz in das häufig vermittelte Weltbild passen, ohne Zahl und der geneigte Leser möge hier selbst auf eine erhellende abenteuerliche Reise gehen.

siehe auch:
Darwinismus ist tot
Heiliger Qur'an

Größenwahn

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Written by: Famulus
Category: cat_start
Published: 16 March 2020

Kleine Sünden bestraft Gott sofort, große etwas später. - Wir lieben Gott vor allem deswegen, weil er seinen eigenen Grundsätzen mit einer Geduld und einem Langmut treu bleibt, die man nirgendwo sonst findet. Eine viel zu wenig verstandene Tatsache ist etwa, dass Jesus lieber sich selber opferte, anstatt sich der Gefahr auszusetzen, nur einen einzigen der Seinen zu verlieren.

Mit den kleinen Sünden spielen wir hier auf Erdogan an und mit den großen (wie man vielleicht „Merkelt“) auf die der gesamten EU. Wie wurden wir mit Gedichten über Erdowahn überhäuft, von demjenigen mit dem Megapalast, dem großen Flughafen und der Pressefreiheit. Wir denken dabei an einen anderen Flughafen, der in Berlin schon seit ewigen Zeiten einer Fertigstellung harrt. Wir denken auch an manipulative Leitmedien (dies nicht erst seit Bekanntwerden der Atlantikbrücke), die uns in sämtliche Kriege der letzten Zeit hineingelogen haben. Ein Spiegel-Reporter wie Robert Menasse gehört da zum System, er ist zwar ein Bauernopfer, aber bei keiner Nähe nur ein unschuldiger Mitläufer. Die Sachen tragen spät aber doch Früchte. Die beiden größten Sündenpfuhls Europas, Paris und Berlin, versinken im eigenen Morast. Man kann darüber streiten, ob Gelbwesten besser sind als kriminelle Clans, die etwa für den Diebstahl der 100kg Goldmünze im Bodemuseum verantwortlich sind und die ganze Straßenzüge beherrschen. Paris hat dabei wohl beides, die Pest und die Cholera.

Wir haben uns schon längst mit den Zuständen wie sie sind abgefunden und eigentlich nur darauf gewartet, was Gott von alledem hält. Es ist reichlich naiv und jeder spielt mit seinem geistigen Tod, wenn er lebt, als gäbe es keinen Gott, keine Wahrheit oder keine göttliche Gerechtigkeit. Es ist völlig irrig, in einer Art von Größenwahn zu glauben, man müsse durch „postfaktische Geschichtsschreibung“ oder irgendwie andersartige wahrheitsverdrehende bzw. -verzerrende Medienarbeit die Welt retten. Vieles ist dabei ohnehin so abgehoben und weltfremd, dass es oft nicht einmal zu einem mitleidigen Lächeln reicht. Wie anders sonst sind wohl die narzisstischen Kränkungen all derer zu verstehen, die enttäuscht darüber sind, dass nur ein „GOd“ und nicht ein Geheimdienst ihre persönlichen Daten öffentlich gemacht hat. Unreine, wie wir alle es sind, werden gemieden wie eine Seuche und nur wenige schaffen es über ihren Tod hinaus über Jahrtausende zu leuchten. Dies gilt besonders dann, wenn man für den ökologischen und ökonomischen Ruin eines ganzes Kontinentes wie Europa Mitverantwortung trägt:

Veröffentlichungen wie etwa ein Agraraltlas, der Versäumnisse der EU auflisten soll, verschleiern und kaschieren die gravierenden großen Probleme und helfen nur den Erstellern der Studien. Es liegen noch viele Welten zwischen einem Salvator Mundi und all den vielen von dubiosen Interessen gesteuerten selbsternannten Welten- und Weltrettern - eine Kluft, die schon im römischen Reich bestand, und Seneca war dabei wohl ein Schreiber, der noch in keiner Weise mit der heutigen Dreistigkeit gelogen und manipuliert hat. Ein politischer Kreuzestod durch das damalige Weltreich war dem einen beschieden, dem anderen ein erzwungener Selbstmord, wodurch er noch einen Teil seiner Ehre retten konnte. Spätere Geschichtsbücher werden einmal davon berichten, mit wieviel Ehre Europa seinen Niedergang fand und ob dieser dem des römischen Reiches ebenbürtig ist.

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Gottes Mühlen mahlen langsam,
aber schrecklich fein.

Friedrich von Longau (Jan. 1605 – 24. Juli 1655)

Ist Gott faul ?

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Written by: Famulus
Category: cat_start
Published: 16 March 2020

Auf den etwas launigen Titel hat uns das Philosophicum von Konrad Paul Liessmann und Michael Köhlmeier gebracht, wo die Frage gestellt wird, was Gott vor der Erschaffung der Welt gemacht hat. Statt zu sagen, Gott ist vorher faul gewesen, hat angeblich der Hl. Augustinus geschrieben, dass er davor die Hölle erschaffen hat, um all diejenigen dort hin zu stecken, die solche Fragen stellen. So ironisch diese Antwort auch klingen mag, trifft sie doch viel besser den Kern als so vieles andere. Man versteht es besser, wenn man Gott als die Sonne sieht, die die Erde anstrahlt. Kein Gemüsebauer würde fragen, ob die Sonne faul ist, nur weil sein Gemüse nicht wächst oder gar verkommt. Die Sonne geht über allem auf und welche Früchte die Erde hervorbringt, ist nicht die Sache der Sonne. Diese Sichtweise extrapolieren wir auch auf die gesamte Schöpfung d.h. welche Schöpfung bzw. Welt die höchsten Geistwesen aus der „Gottesenergie“ machen bzw. welche Welt die Geistwesen vor der jetzigen geschaffen haben, ist nicht direkt Sache Gottes.

Im Kleinen gibt es wahrscheinlich schon im Diesseits nicht wenige, die mit dem vollen Bewusstsein von Gott angestrahlt zu werden, leben und damit nichts anzufangen wissen d.h. in mystischen Anfangserfahrungen stecken und geistig nicht weiter wachsen bzw. ihren Schöpfungsauftrag nicht verstehen. In den Schriften von Moses ben Maimonides (1135 – 1204) findet sich dazu sinngemäß etwa folgendes:

Das Begreifen der Gottheit (sofern wir in unseren begrenzten Möglichkeiten überhaupt an ein Begreifen herankommen), kann nur mit geordnetem und beweisfähigem Verstand errungen werden. Weder blitzartige Erhellung durch göttliche Eingaben, noch ausschließliches Forschen oder strikte Befolgung religiöser und gesetzlicher Vorschriften befähigen jemanden, die wahre Richtung zu erkennen.

Moses ben Maimonides lebte in Zeiten großer Umwälzungen und leitete mit seinem geistigen Schaffen am Ende des Mittelalters die Aufklärung und damit die Betonung des ordnenden Verstandes ein. Mit all den Erfahrungen mit der Aufklärung wissen wir heute, dass der Verstand unser Leben zwar ordnet, die Richtung bestimmt er aber nicht. Moses ben Maimonides ist daher auch nur so zu verstehen, dass man mit dem Verstand Ordnung machen muss, um die weitere Richtung zu erkennen. Nicht wenige fühlen sich in Gott so geborgen und sind dabei so selbstgefällig, dass sie glauben, das Denken nicht mehr notwendig zu haben.

Der Geigenbauer, Martin SCHLESKE, ist ein besonderes Beispiel für meditatives Ringen und setzt dies auch täglichen in seiner Arbeit um:

Wie man bei Pascal VOGGENHUBER finden kann, kann man etwa das Sehen einer Aura (als ein Beispiel unter anderen) erlernen und es bedeutet nichts als eine handwerkliche Fertigkeit1. Martin SCHLESKE würde sich bedanken, wenn jeder, der glaubt, einen Hobel bedienen zu können, ihm ein teures edles Holzstück nach dem anderen ruinieren würde (und dies ohne etwas dabei zu lernen). Es ist eine zutiefst moralische Pflicht für alle, die glauben Lichtarbeiter zu sein, sorgsam und gewissenhaft zu handeln, da viel Schaden durch Dumme, die besonders fleißig sind, angerichtet wird. - Zum Schluss: weder Gott ist faul noch sind es die selbst oder fremd ernannten Geist-, Licht-, „Sternen“ etc,-arbeiter. Das Gegenteil ist der Fall und dadurch wird vieles oft dämonenhaft verzerrt.

1Im Jenseits werden wir noch viel mehr sehen und die primäre Frage ist, wie wir damit umgehen und was wir damit machen. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass alle "Wilden", die nicht abwarten können bis auch die entsprechenden Erkenntnisse gereift sind, drüben mit Ihresgleichen in Quarantäne (d.h. Hölle) gehalten werden, womit wir beim Hl. Augustinus aus der Einleitung wären.

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Faulheit ist Dummheit des Körpers und
Dummheit Faulheit des Geistes.

Johann Gottfried SEUME (29. Jan. 1763 – 13. Juni 1810)

Einheitswährung

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Written by: Famulus
Category: cat_start
Published: 16 March 2020

Oft wird Geld als das Blut in der Wirtschaft einer Gesellschaft gesehen, das man nur in ausreichender Menge bereit stellen müsse und der Markt würde sich dann von selber regeln. Im Kleinen weiß jeder, dass das nicht funktioniert. Im Großen funktioniert das noch viel weniger, da Größeres komplexer ist und nicht größere, sondern neuartige übergeordnete Strukturen benötigt. Will man etwa Bergbauern mit Küstenfischern wirtschaftlich verbinden, so kann man nicht einfach eine der beiden Wirtschaftssysteme vergrößern, um beide Wirtschaftsstrukturen zu verknüpfen, sondern man muss beide regionale Wirtschaftssysteme belassen und eine völlig neuartige übergeordnete Wirtschaftsstruktur schaffen, um beide zu verbinden.

Soweit ist dies wahrscheinlich verständlich, verständlich ist es aber plötzlich oft nicht mehr, wenn man für beide Systeme die gleich Währung einführt, was de facto genau die selbe Auswirkung hat. Die Zusammenhänge sind aber noch weit vielschichtiger und diese werden nur teilweise durch ein gutes Steuersystem kompensiert, welches einzelne Bereiche etwa mit einer Tabaksteuer oder Mineralölsteuer gesondert regelt. Leider ist das gesamte Steuersystem längst nur mehr zu einem reinen Geldbeschaffungssystem (was ohnehin schon die Druckerpresse macht und nicht funktioniert) verkommen, anstelle ein wichtiges regulatorisches Instrumentarium für die gesamte Gemeinschaft zu sein. Einen aktuellen Bezug hat die Thematik gerade durch die Diskussion über die Tamponsteuer erhalten.

Geld hat eine fatale und viel zu wenig beachtete Eigenschaft, dass es nämlich Bereiche wie Lebensmittel, Investitionsgüter, Luxusgüter bis hin zu Schuld-, Sühne- und weiter zu Kautionszahlungen und kriminellen Bestechungsgeldern miteinander verknüpft. So bequem und praktisch ein abstrahiertes und anonymisiertes Zahlungsmittel – in welcher Form auch immer – ist, simplifiziert es auf brutalste und unzulässige Weise eine ungeheure gesellschaftliche Komplexität.


Das Video ist nicht ganz aktuell (es ist vom Okt.2016); die Kernaussagen werden sich auch nach der Merkel-Ära sich nicht ändern.

Anstelle Bereiche, die nur wenig oder nichts miteinander zu tun haben, voneinander zu entkoppeln und damit die vorgegebenen Komplexitäten besser isolieren zu können, werden aus Sparsamkeits- und Rationalisierungsgründen fälschlicherweise weitere Vereinfachungen etwa im Steuer- und Bankensystem angedacht und auch vorgenommen. Fusionen werden noch oft mit „too big to fail“ bedacht, wodurch das totale Verkennen der Wirklichkeit auch öffentlich wird. Alles verkommt zu einem Einheitsbrei, wo es kein gut oder schlecht, kein wichtig und unwichtig oder kein oben und unten gibt.

Die Genderisierung ist dabei nur eine von den vielen Zeiterscheinungen. Es wird alles zur Beliebigkeit und das große Gebrüll hängt nur mehr an Worten (e.g. Neger bzw. NegerInnen), da es den Sinn dahinter längst nicht mehr versteht – so wie es etwa auch mit dem Nationalismus oder Protektionismus ist. Man versteht nicht, dass vieles die richtige Medizin wäre und nur – wie meistens – die Dosis das Gift macht. Es kann nicht funktionieren alles in einen Topf oder Einheitswährung hinein zu packen und dann - wie im Fall der EU – chronisch alkoholisierte Köche darin herumrühren lassen. Das Ganze kann einem nur kräftig um die Ohren fliegen.

Auslagerungen in „Bad Banks“ können obendrein nur materielle Schäden tilgen und kaschieren bzw. verdrängen den eigentlichen Schaden für die Gesellschaft zur Gänze. Dieser besteht darin, dass die aufgeplatzen Probleme nicht gelöst bzw. gesühnt, sondern nur verdrängt werden und dass die wirklich Geschädigten nicht sinngemäß entschädigt werden. Wie will man etwa auch den letzten Abschuss einer geschützen Art oder die Verpestung / Vergiftung / Verwüstung von ganzen Landstrichen entschädigen. Eine reine Augenauswischerei und „Schuldverwischung“ sind auch alle angedachten Schiedsgerichte im Zusammenhang mit Freihandelszonen. Wenn bei den 500jährigen Reformationsfeiern davon gesprochen wird, dass gewisse Schulden nur Gott vergeben könne, wird eine wichtig Tatsache übersehen. Das Jenseits hat seine eigenen Probleme und Schuld, was hier angehäuft wurde, muss auch hier gesühnt werden. Jeder, der tilgen möchte oder dazu beauftragt wurde, erhält dafür freilich jede nötige Hilfe und Unterstützung von der geistigen Welt.

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Wer alles mit Geld bezahlt,
bleibt vieles schuldig.

Salomon BAER-OBERDORF (31. Mai 1870 – 22. Okt. 1940)

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