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Geschwindigkeitsmesser von AF447

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Written by: Famulus
Category: cat_start
Published: 15 March 2020

Stimmen werden immer lauter, dass es keinen Gott gibt bzw. wenn es einen solchen gibt, dass er entweder tot ist oder zumindest nicht mit uns „spricht“. Wir wollen hier am Beispiel des Todesfluges Airbus AF447 abermals anderes behaupten. Wir haben hier schon mit einem früheren Artikel Ikarus behauptet, dass Gott uns ein sehr gutes Angebot gemacht hat. Es wäre zu einfach nun zu behaupten, dass mit dem Todesflug AF447 Gott uns mitteilt, dass er keinen von uns rettet und wir alle verdammt sind. Es  wird vermutet, dass die Geschwindigkeitsmesser versagt haben oder vielleicht vereist waren. Falsche Geschwindigkeit führte angeblich zum Abschalten des Autopiloten und letztlich zum Absturz. Die Geschwindigkeit hat auch in der Bibel eine besondere Bedeutung. „Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten werden die Ersten sein.“ Gott will vielleicht durch diese Tragödie uns mehr denn je bewusst machen, dass das Wetter rauher wird und Schlechtwetterfronten auf uns zukommen (was uns nicht überraschen sollte). In einer Zeit wo wir glauben alles muss schneller werden und wir uns keine Zeit mehr nehmen weder für unseren Nächsten noch für Gott, will Gott uns ermahnen unsere "Fühler" nicht vereisen oder defekt werden zu lassen. Es ist Gott dem die Ewigkeit gehört und er ist es, der über den Ablauf der Zeit bestimmt. Wir mögen vielleicht über kleine Augenblicke bestimmen, es ist aber Gott, der nicht nur Herr über den Augenblick ist. Genauso wie für ein Flugzeug ist es auch für uns etwas grundlegendes die richtige Geschwindigkeit zu messen und zu kennen. Es ist fatal, wenn wir verschlossen sind und nicht mehr die richtige Geschwindigkeit wahrnehmen können. Man kann in solche Tragödien noch vieles hineininterpretieren, wollen dies, wie schon früher, hier aber nicht öffentlich tun. Etwa dies, dass wir uns vielleicht nicht allzu sehr auf unseren Autopiloten verlassen sollten und wir einmal einen nassen Finger zum Fenster hinausstrecken sollten, um so ein erstes ungefähres Gefühl für unsere (mitunter nutzlos) verrinnende Zeit zu bekommen. Im Mittelalter hat man in solchen Dingen oft ein Gottesurteil gegen die Opfer gesehen. Wir glauben, dass Gott solcherart aber eher mit den Überlebenden spricht und nicht mit den Opfern, deren „Zwiegespräche“ mit Gott wir nicht belauschen oder erspähen können.

Volentem ducunt fata, nolentem trahunt.

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Written by: Famulus
Category: cat_start
Published: 15 March 2020

Der ehemalige russische Präsident Michail S. Gorbatschow ist auch berühmt wegen der Ansage an die damaligen DDR-Funktionäre „Wer zu spät kommt, den straft das Leben“. Es ist uns nicht bekannt, ob Michail S. Gorbatschow dabei an Gott gedacht hat und ob er sich überhaupt zu irgendeiner Religion bekennt. Er war damit aber nicht nur im Trend des „Zeitgeistes“, sondern hat diesen sogar noch geprägt. Von einem auf Gott ausgerichteten Menschen erwartet man sich gerade dieses, nämlich dass er ein Gespür für den Willen Gottes (oder „Zeitgeist“) hat und das anderen auch mitzuteilen vermag. Dieser in die Weltgeschichte des Menschen eingreifende, sprechende und lebendige Gott - wo ist er heute ? - Oder ist dieser lebendige Gott doch eher ein Untier, das den Unwilligen in seinen Fängen zerreibt ? Auch Jesus kannte den Willen Gottes im Ablauf des menschlichen Lebens und hat nicht nur sein eigenes Schicksal am Kreuz und seine Auferstehung, sondern auch die Vertreibung des Volkes Israels und die Zerstörung des Tempels (70 n Chr. durch die Römer) vorausgesehen. Mehr noch, Jesus hat alle als Heuchler beschimpft, die die Zeichen der Zeit nicht zu deuten wussten. Sind wir auch Heuchler ? Es ist schwer zu glauben, dass Gott in der heutigen, durch viele Krisen geladene Zeit nichts zu sagen hätte. Wir glauben, dass durch Gott nicht nur all unsere heutigen Krisen einen Sinn bekommen, sondern, dass er uns darüber hinaus noch durch viele Zeichen führt und leitet. Im Jahr 2009 gab es einige Ereignisse, von denen wir etwa Ikarus oder den Geschwindigkeitsmesser von AF447 als solche sahen. Zu dieser Serie von Flugzeugunglücken gehört sicher auch der Absturz vor den Komoren, mit dem alleine überlebenden 12jährigen Mädchen. Viele Bilder, die eine Deutung suchen, gehen uns bei diesem wie einem Phönix aus der Asche entsteigendem Mädchen durch den Kopf - eine volle Ausdeutung wollen wir hier aber dem Leser überlassen. Auch der zu Ende gehende Mayakalender mit dem Datum 2012 prägt das momentane Bild des bevorstehenden Wandels und Umbruchs mit. Auch der Herr wurde gefragt, wann denn all diese Dinge eintreten werden. Die Antwort war, dass es uns nicht gegeben ist, weder den Tag noch die Stunde zu kennen und selig diejenigen sind, die der Herr bei seiner Ankunft nicht schlafend findet – all jene, die gegürtet und mit dem Wanderstab in der Hand wachsam sind und ihm einen freudigen Empfang bereiten werden.

>>> * <<<

volentem ducunt fata, nolentem trahunt (lat.)

Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mich sich.

aktuellerer Beitrag mit prophetisch besser fundierterem Bezug:
Jungfrau und Schlange

Vom Umgang mit der Wahrheit

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Written by: Famulus
Category: cat_start
Published: 15 March 2020

Auf dieser Seite steht - wie schon 2009 - unsere politische, gesellschaftliche und religiöse Einschätzung. Die Krise, wie eben mit dem Euro und dem Topschuldner Griechenland, ist nur oberflächlich betrachtet eine Krise der Währung. Sie ist in erster Linie eine Krise der Wahrheit, wie das Interview mit dem Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, auf n-tv.de zeigt. Wir leben in einer Zeit in der es „unschicklich“ ist die Wahrheit zu sagen, da man dadurch das noch existierende Vertrauen in die Währung weiter untergräbt d.h. es wird aufgefordert zu schweigen oder gar zu lügen, um bisherige Lügen zu decken. Der Verfall der Wahrheit wird am besten deutlich, wenn man in die jüngste Geschichte zurück blickt. Vor Jahren gab es im österreichischen Parlament noch eine Stimme eines Stephan Koren, der Wahrheit und Glaubwürdigkeit in der Wirtschaftsökonomie einforderte. Er dreht sich heute sicher noch im Grabe um, wenn er sieht, wie die jetzige Zeit nicht mal mehr eine Kassandra kennt und man sich lieber selber in den eigenen Sack lügt und betrügt, statt der Wahrheit ins Gesicht zu blicken oder gar zu ihr zu stehen. Man glaubt lieber irgendwelchen Demagogen, die den Ohren schmeicheln, und verwirft alle jene, die Wahrheit suchen und lieben. Im christlichen Glauben ist Geld und Finanzwirtschaft irgendwie immer mit Judas behaftet und man findet kaum eine brauchbare Ethik oder Anschauung. So war es Christen nicht erlaubt, für Geld Zinsen zu nehmen, wodurch den Juden die Finanzwirtschaft in die Hände gespielt wurde. Es war für uns interessant zu lesen, dass der Zins auf Geld wahrscheinlich ein Teil der Ursachen der Wirtschaftkrise ist. Auch hinter dem Geld steckt eine Wahrheit, und wir verweisen als Denkanstoß auf Der Weisheit letzter Schluss, wo versucht wird, Wirtschaftsökonomie mit Jesus zu verknüpfen. Diese Verknüpfung setzt dabei nicht bei Gier an, wie man vermuten würde, sondern bei der Unwissenheit und räumt mit dem Aberglauben an Sparsamkeit und Askese als Heil- und Heiligkeitsbringer auf.

Zustand der Kirche

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Written by: Famulus
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Published: 15 March 2020

3AffenWir sahen das irdische Gottesvolk in einem Traum als eine schon vor langer Zeit einbalsamierte Mumie, die die Himmlischen vorsichtig und behutsam Schicht für Schicht abtrugen. Altes trockenes Leinentuch wurde langsam Stück für Stück entfernt und mit sehr viel Liebe und Sorgfalt untersucht und zusammengelegt bis nach und nach die einzelnen Gebeine frei gelegt waren. Zuletzt sahen wir die Himmlischen, wie sie irgendwo im Inneren noch nicht ganz ausgetrocknete Körpersubstanzen fanden und diese entnahmen, um vielleicht noch etwas retten zu können.

Man braucht sich nichts vormachen, die Himmlischen würden, selbst wenn sie mit der Lupe suchen würden, nirgendwo (bei keiner Religion oder Ideologie) hier auf Erden (die Schreiber dieser Zeilen miteingeschlossen) etwas in ihrem Sinn Lebendiges finden. Das, was einmal lebendig war, ist unter uns Irdischen schon lange tot. - 1.Mose 18,26 – Abraham hat mit dem Herrn gehandelt und erfahren, dass er wegen zehn Gerechten Sodom vergeben hätte. Wir behaupten, dass der Herr allen Irdischen nur wegen eines einzigen Gerechten vergeben würde. Gäbe es ihn, so könnte sein Geist in dieser Welt keine Ruhe finden und er würde unter viel Schmerzen das große Leid des Herrn verkünden (bis man ihn erhören oder verstoßen würde – und erst dann würde Gott die Erde richten). Vor dem Herrn und seiner Liebe besteht keiner von uns. Wer sich rühmen will, rühme den Herrn. Man kann sich auf die 68er ausreden, auf die Säkularisierung und was auch immer, man ignoriert aber, dass vieles nur Gegenströmungen sind zu Missständen, die anders einfach nicht abzustellen waren. Nur für den, der beides zu verbinden vermag, eröffnet sich der wahre Wille Gottes. Gott ist kein Extremer, sondern meist der, der in der goldenen Mitte geht. Gottes Wege sind gerade und eben, unsere Wege dort hin sind meist viele Verirrungen und Umwege. Man sagt auch, jede Lösung ist umso besser, je einfacher sie ist. Eine gute Lösung verrät meist nichts davon, wie diese Lösung gefunden wurde. Gott zu verstehen ist einfach, Gott nicht zu verstehen ist aufwendig, kompliziert und unwegsam.

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Mit jeder Lüge stirbt ein Teil der Welt.
von "Der Weisheit letzter Schluss"

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