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Erstellt: Samstag, 19. Oktober 2019 08:30
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Zuletzt aktualisiert: Montag, 23. März 2020 12:14
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Geschrieben von Famulus
Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,
Viele Eindrücke strömen auf mich ein, und es ist schwer sich ein persönliches Bild von alledem zu machen. Interessant ist die derzeitige ungewöhnliche Häufung von erkrankenden Menschen und defekt oder schadhaft werdenden Dingen. Im Haus und Garten müssen plötzlich Gegenstände, die über Jahrzehnte in Gebrauch waren, ersetzt oder repariert werden - sei es der Kühlschrank, die Schlagbohrmaschine, der Rasenmäher - dort eine schadhaft gewordene Bank oder ähnliches mehr. Persönlich bin ich von dieser schleichenden Morbidität nicht betroffen, da ich infolge meiner guten Genesung eine eigentümliche und schon lange nicht mehr erlebte „Frische“ spüre. Es ist Herbst und vieles stirbt, um Neuem Platz zu machen. Vielleicht steht aber auch nur mein eigener „Frühling“ im Widerspruch zu dem immer und überall vorhandenen Wechsel, der auch immer mit Tod und Niedergang verbunden ist und lässt mich dies nun plötzlich bewusster erleben.
Betreff: Neuer Beitrag: Bananenrepublik
Ökonomie ist ein Schwerpunkt von uns und hier im besonderen die Geldpolitik. (Siehe dazu unser Beitrag „Einstieg und Überblick"). Anfangs war der Beitrag auf die Zombie-Wirtschaft von Dr. Markus Krall angelegt, was hier in Umrissen daher noch später festgehalten wird. „Der Fisch stinkt am Kopf.“ oder „Wie der Herr so das Gescherr.“ .. sind Weisheiten, die aber die Hochfinanz statt der Zombie-Wirtschaft zum Hauptthema gemacht haben. Die Versäumnisse der Vergangenheit, dass man Geld ohne jede Vision und ohne jedes Konzept vermehrt und ausgibt bzw. ausgegeben hat, wiegen immer schwerer. Es hat all die Jahre ein tiefer Sinn, ein grundlegendes einheitliches Konzept, eine dahinter liegende Vision gefehlt. Es fehlt - Gott. Es fehlte die Wahrheit, es fehlte die Hingabe zu etwas Höherem – eine Hingabe, die Jesus am Kreuz vollendet hat. Für uns ist alles sehr einfach. Ganz oben bei den angebeteten Götzen steht neben einem gewissen Größenwahn der Glaube, dass zukünftige Technik / Wissen alle unsere jetzigen Probleme lösen wird – wie Elektroautos, Wasserstoff-Technologie, alternative Stromerzeugungen, neue Gentechnologien oder erhoffte Techniken bei der Müllvermeidung/-entsorgung. Es werden Unsummen an geistigen und materiellen Werten in eine Zukunft investiert, die – wie wir am Beispiele von SpaceX des Gauklers Elon Musk bereits aufzeigten – rein leere Versprechungen sind und in Wirklichkeit als Betrügereien geahndet werden müssten. Zu früheren Zeiten versprachen Alchemisten Gold herstellen zu können, heute sind es andere Blender und Rattenfänger, die ihr finanzkräftiges Publikum haben.
Nirgendwo offenbart sich die Hilfs- und Konzeptlosigkeit deutlicher als bei der CO2-Abgabe in Deutschland. Einerseits wird versucht durch Abgaben ökologisch unverträgliche Abläufe einzudämmen, anderseits wird aber durch eine ausschweifende und unvernünftige Geldpolitik die gesamte Umwelt und das Weltklima, ebenso wie die Realwirtschaft um ein Vielfaches zusätzlich belastet. ... Realwirtschaft und Zombie-Wirtschaft – ein Thema, das anfangs angedacht war. Dass der Reiseveranstalters Thomas COOK in Konkurs gegangen ist, hat vielleicht etwas Zufälliges, könnte aber einmal all die direkten und indirekten Subventionen in die Billigfliegerei zum Thema machen. Bezüglich dem realwirtschaftlichen Anteil von solchen Dingen getraut sich ohnehin niemand nachzufragen oder gar nach dem CO2-Anteil. Man kann sich ja nicht einmal über zusätzliche Besteuerungen der Silvesterkracherei einigen. Die Wege gehen hier schon lange in die falsche Richtung. Statt die Realwirtschaft zu stärken wird mit einer geistlosen Gleichmacherei (siehe auch unseren Beitrag „Einheitswährung“) die Realwirtschaft (mit Registrierkassenpflicht und anderem) ausgeblutet, um über ein noch sinnloseres Finanzsystem Pyramiden-spiele und Betrügereien zu finanzieren. Nur über eine abgestufte Besteuerung können die Kosten den Verursachern teilweise aufgerechnet werden, da Verbote, wie das Rauchverbot gezeigt hat, nur sehr schwer umzusetzen sind.
Betreff: Realwirtschaft und Ökologie
Die ökologischen Belastungen einer guten und gesunden Realwirtschaft würden unseren Planeten nicht zerstören und was der Extinction Rebellion die Leute in Massen zutreiben wird, ist die parasitäre, wie betrügerische und räuberische Zombie-Wirtschaft. Artikel wie „die unbequeme Wahrheit des Klimaschutzes“ in der Wiener Zeitung sind im Ansatz richtig, kommen aber über einen ersten Ansatz nicht hinaus und bleiben jede zukünftige Perspektive schuldig. Nicht dass es schon viele Arbeiten über gute, verträgliche und nachhaltige ökonomische Wirtschaftsordnungen geben würde ( es sei hier etwa auf das Buch „Small is beautiful“ des britischer Ökonomen deutscher Herkunft Ernst Friedrich Schumacher [16.Aug. 1911 – 4.Sep. 1977] verwiesen), solche Arbeiten werden in der politischen, wirtschaftlichen und medialen Praxis aber völlig ignoriert.
Über die amerikanische Westküste, dem heiligen Mekka aller Silicon Valley Gläubigen, haben wir schon einiges geschrieben. Letztens sahen wir einen Film „Unsere große kleine Farm“. Man hat an der amerikanischen Ostküste mit ihren Waldbränden offenbar noch nicht ganz vergessen wie nachhaltige, traditionelle Landwirtschaft mit guten, gesunden, bekömmlichen Früchten funktionieren würde. Nur es funktioniert nicht, da die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen so einen Betrieb nicht mehr existieren lassen. Was da im Film unter einer Glasglocke präsentiert wird, wird von NGOs wie dem WWF massiv unterstützt und benötigt eine große Zahl an freiwilligen und unentgeltlichen Arbeitskräften. Es bedurfte einer langjährigen Indoktrination, damit Menschen Schauspielerei, Demagogie und Betrügerei mehr schätzten als reichhaltige, gesunde Ernährung für die gesamte Menschheit. Gott hätte für alle Menschen auf unserem Planeten gesunde, vielfältige Nahrung im Überfluss. Es ist aber unsere eigene Dummheit, die falsche politische wie wirtschaftliche Prioritäten(1) setzt und obendrein noch Gott die Schuld dafür gibt, dass viele auf unserem Planeten verhungern müssen.
(1) ... richtiger ist wohl, - überhaupt keine Prioritäten setzt. Den ersten Platz hat Gott einzunehmen (daher auch das 1. Gebot, der 10 Gebote Gottes). Im Idealfall ist (so wie bei Jesus) der Mensch, die Person oder eben das ICH eins mit Gott ("wer mich sieht, sieht den Vater" oder "Ich und der Vater sind eins"). Dieses mit Gott vereinte ICH liebt den Nächsten wie sich selbst.
Eins, zwei, drei, fertig ist die ganze Zauberei.
Aus eins mach drei, aus drei mach eins.
Selig, wer das verstanden hat und wessen Wesen dies tief verinnerlicht hat. Viel Gutes wird von ihm ausgehen und das Himmelreich wird ihm nahe sein.
Betreff: „Antiquariat“
Einige unserer Beiträge wurden schon weit mehr als 10.000mal aufgerufen. Selbst schauen wir da immer wieder gerne hinein und korrigieren auch schon mal übersehene Mängel in der Grammatik oder in der Rechtschreibung. Von einer nachträglichen inhaltlichen Korrektur im Sinne, eines Zurechtbiegens von Wahrheit, nehmen wir aber Abstand. Was wir früher geschrieben haben und unsere damalige Einschätzung war, bestätigt uns, wenn es sich als wahr erwiesen hat und soll aber nicht verbergen, wo wir Dinge falsch einschätzten. Oft sind wir auch nur neugierig was unsere Gäste gerne lesen und von diesen Perlen seien hier zwei angeführt:
- “subversive Kräfte“ - hier beschreiben wir Kräfte, die an der Zerstörung Europas arbeiten.
- “Gordische Knoten“ - der Artikel ist leider im Aufbau nicht sehr logisch und man fragt sich am Ende was ist nun das Thema. Das Zitat am Ende bringt aber den ganzen Artikel auf den Punkt. Es geht um die Geduld und darum, dass verworrene Probleme zu ihrer Lösung oft viel Geduld benötigen und dann gelegentlich auch schon mal auf recht unkonventionelle Weise w.z.B.: durch das Schwert eines Alexander des Großen, gelöst werden.
Betreff: Hackerangriff auf Mails „xxx @ gott.co.at“
Mit unserer Email-Adresse wurden 1000-de Spam-Mails verschickt. Ich persönlich versende unter dieser Email-Adresse so gut wie nie etwas und werde wahrscheinlich nächstens auf allah.co.at umsteigen (und damit wieder erreichbar sein), da – so traurig das auch sein mag – den Menschen Allah mehr heilig ist als Gott. Wie wir schon früher geschrieben haben, den wirklichen Namen von Gott/Allah/... kennt niemand. Engel kennen ihn, sprechen diesen aber nie aus, da sein Name wie Gott selbst heilig ist.
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Die Technik ist ein hilfreicher Diener,
aber ein gefährlicher Herr.
Christian Lange (11. Sep. 1869 – 11. Dez. 1938)
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Gott – unsere einzige Hoffnung, unser einziges Ziel, einzige Quelle unseres Lebens möge Euch alle segnen, beschützen und Euch auf allen Wegen begleiten,
Friedrich
(www.god.co.at / www.allah.co.at & www.gott.co.at - www.jhwh.co.at)
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Erstellt: Freitag, 28. Juni 2019 20:12
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Zuletzt aktualisiert: Freitag, 20. März 2020 16:26
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Geschrieben von Famulus
Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,
Meine eigenen persönlichen Umstellungen (Pensionierung und gesundheitliche Genesung) entwickeln sich dahingehend, dass die direkten Kontakte und persönlichen Gespräche nun mehr werden. Ich habe gehofft, dass vielleicht die Tätigkeiten auf dieser Seite nun auch mehr werden, was sich aber offenbar nicht erfüllt d.h. ich werde bei dem 2-3 Monate Rhythmus für neue Veröffentlichungen bleiben.
Betreff: Neuer Beitrag: Buch „Alles für Allah“
Ein solches Sachbuch zu lesen ist auch für uns ein eher mühseliges Unterfangen - auch dann, wenn es oft Geahntes oder Vermutetes bestätigt. Man rettet die Welt und unsere Kultur / Zivilisation / westliche Werte etc. nicht dadurch, dass wir den Splitter im Auge des Islam sehen, aber den Balken in unseren eigenen Augen nicht. Auch ist es illusorisch zu glauben, man kann aus einer anderen Kultur nur die Rosinen herauspicken w.z.B.: durch Migration die Arbeitskräfte und alles andere ignorieren und dabei übersehen, dass das „Westliche“ die meisten Probleme auf unserem Planeten verursacht. Niemand kann ernsthaft glauben, dass man durch eine andere Kultur seine eigene Kultur retten kann.
Betreff: Klimawandel
Der „Westen“ braucht offenbar sein „Brot und Spiele“. Natürlich ist jeder dafür die Welt zu retten, und die Guten sehen hier eine Gelegenheit besonders gut zu sein. Denken darf man dabei allerdings nicht und man braucht dafür auch keine Bildung mehr bzw. die Schule zu besuchen erübrigt sich. Besonders schräg wird alles, wenn wie vor Jahren, Leute à la Al Gore, Vizepräsident der Vereinigen Staaten, mit einem ökologischen Fußabdruck jenseits von jedem normal Sterblichen, oder Menschen aus Kalifornien und in Malibu lebend, die Welt missionieren wollen. Es ist eben um so vieles einfacher, sein eigenes schlechtes Gewissen an der Weltbevölkerung abzuarbeiten, als vor seiner eigenen Türe zu kehren – sprich, den Klimawandel als ein Menschheitsproblem hochzustilisieren, statt sich seiner eigenen ganz persönlichen Verantwortung zu stellen. Wir möchten hier auf den Beitrag „Ersatzreligion“ verweisen.
Die Saharasia (Sahara Arabien Asia)-These rückt (auch, wenn sie nicht ganz bewiesen ist) die Dinge in ein vollständigeres Licht. Es gab große Teile auf unserem Planeten, die vormals sehr fruchtbar waren und durch menschliche Schuld verwüstet wurden. So wird dies bei der Wüste Sahara, der Halbinsel Arabien und auch der Wüste Gobi vermutet. Der ehemals sehr fruchtbare Mittelmeerraum ist ein Beispiel aus der jetzigen Geschichtsschreibung (siehe dazu unser Beitrag „Zedern von Libanon“). Die Erde wird nicht durch das globale Klima verwüstet, sondern Teile der Erde werden durch die Rücksichtslosigkeit der dort Lebenden verwüstet. Niemand anderer trägt die Schuld an der Verwüstung und z.B.: den Waldbränden in Kalifornien, als die dort Lebenden selber. Es ist mehr als billig, sich auf die Weltbevölkerung auszureden, wenn man selber die fruchtbarsten Gegenden der Erde – wie es Kalifornien einmal mit dem „goldenen Westen“ war - verödet und für alle Generationen unbewohnbar macht. In der Politik führt der ganze Klimawahnsinn dazu, dass man etwa CO2-Zertifikate einführt, mit denen dann die Elektroauto - Entwicklung eines Elon Musks gesponsert wird, anstatt – wie von uns hier schon gefordert – eine Wiederaufforstung des Mittelmeerraumes in Angriff zu nehmen.
Betreff: Abschaffung des Bargeldes
Wir haben uns auch dazu schon hinlänglich geäußert w.z.B.: „Die Büchse der Pandora“. Es gibt viele Thesen warum ein solches Verbot angestrebt wird, wobei die wahren Gründe wohl meist verschleiert werden. Das Verbot von Bargeld stammt von dem amerikanischen Versuch den Dollar als Weltwährung zu retten. Eine Währung, die eine solche Funktion nicht hat oder davon unabhängig ist, braucht ein Bargeldverbot nicht und selbst den Dollar wird so eine Vorgangsweise nicht retten, da es nicht die Probleme löst, sondern nur die Probleme dieses Systems übertüncht und damit für die Zukunft verschärft.
Betreff: diverses Treibgut
- Bezugnehmend auf die aktuelle Klimawandel-Hype haben wir ein Video von Dirk Müller gefunden (Warum der Klimawandel der Elite plötzlich so wichtig ist): https://www.youtube.com/watch?v=Ls07THzlL9M
- Man trifft immer wieder auf sehr naive Vorstellungen, wenn man von einem lieben Gott oder gütigen Jesus hört wie jüngst in der Zeitung WELT: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/mystery/sendung155730058/Der-Nostradamus-Effekt-Die-Sieben-Siegel.html .... Gott ist weder lieb noch ist Jesus gütig. Wenn die Leute glauben, Gott ist lieb oder Jesus ist gütig, so sehen sie nur ihre eigenen Wunschvorstellungen. Gott folgt seiner eigenen Gerechtigkeit und seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten. Ob es uns gefällt oder nicht - Gott und auch Jesus ist so wie er ist und alle menschlichen Attribute sind hier falsch. Jeder ist mir Bruder und Schwester, der den Willen dessen tut, der mich gesandt hat. Ein Apfel der vom Baum fällt und jemandem auf den Kopf fällt, ist weder lieb noch gütig noch sonst etwas. Er folgt den Gesetzen, die auf ihn wirken.
- Den Schweizer Jean Ziegler haben wir schon einmal bei dem Beitrag „Übertünchte Gräber“ gebracht. Es ging damals um den Saatgutkonzern Monsanto und GEN-Patente auf Lebewesen. Wir wollen ihn hier abermals mit einem Video vorstellen, wo er im Kapitalismus die Hauptursache allen Übels der Menschheit sieht. Dass es keinen Grund gibt dafür, dass Menschen auf unserem Planeten verhungern und es trotzdem die häufigste Todesursache ist, ist eine Schande. Er redet hier sehr eindringlich allen ins Gewissen. Obwohl wir letztlich etwas andere Schlüsse ziehen (besonders bezüglich Abschaffung der repräsentativen Demokratie), sollte er einen Denkanstoß wert sein: https://www.youtube.com/watch?v=GRB9gVuoEBk
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Gott – unsere einzige Hoffnung, unser einziges Ziel, einzige Quelle unseres Lebens möge Euch alle segnen, beschützen und Euch auf allen Wegen begleiten,
Friedrich
(www.god.co.at / www.allah.co.at & www.gott.co.at) - www.jhwh.co.at