Newsletter Januar 2020

Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,

Ein Thema, das mich zunehmend mehr in Beschlag nimmt und wofür ich nun – wie es scheint auch die entsprechende Zeit habe – ist: „die Produkt-Nachreifung beim Kunden bzw. Konsumenten.“ Direkt beglückt wird man damit (von wo auch dieser Ausdruck stammt) bei den großen Software-Konzernen, die mit ihren ständigen Software-Updates ganze Kontinente nerven. Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich nicht besonders kleinlich, pingelig oder ein übertriebener Perfektionist bin. Dennoch, die Mängel selbst an neu Erstandenem sind meist unübersehbar bzw. werden bei Verwendung in kurzer Zeit auffällig. Habe ich schon früher aus verschiedensten Gründen immer gerne alles zerlegt und repariert, so schätze ich heute mehr denn je meine reparierten Dinge, da sie mir nicht nur oft die Neuanschaffung, sondern gerade auch die neuen Mängel in den Neuanschaffungen ersparen.

Betreff: Neue Beiträge: Mad Man & Nanny State

So unterschiedlich die Themen in den beiden Artikeln auch sein mögen, eines zieht sich wie ein roter Faden durch beide Beiträge. Da ist es ein ehemaliger Generaldirektor, der glaubt Amerika sei der restlichen Welt um mindestens 10 Jahre voraus, dort glaubt man hinterher zu hinken und eine Richtung gefunden zu haben, wo alle möglichst schnell hin eilen müssen. In beiden Fällen gibt es kein Ziel, aber man will besonders schnell dort sein. Wie schon in der vorhergehenden Newsletter ausgebreitet, gibt es nur ein einziges Ziel – Gott – und wer das verfehlt, irrt ohne Kopf in einem Hades voller Drangsal umher. Geschöpfe, die ihren Schöpfer nicht mehr sehen, sind blind und hilflos.

Betreff: USA im faktischen Bürgerkrieg

Gelegentlich gibt es Berichterstattungen – wie in diePresse – USA im faktischen Bürgerkrieg, die weit über das Alltägliche hinausreichen, aber die volle Tragweite dabei nicht einmal im Ansatz erfassen. Es geht im zitierten Artikel um die politische Machtverteilung und dass diese in keiner Weise den demokratischen Mehrheiten entspreche. Es ist ein Griff in das Mark der westlichen Werteordnung und zeigt wie filigran das globale Zusammenleben ist. Um es kurz zu machen. Ein Staat, wo die demokratische Mehrheit regiert, gibt es nirgendwo bzw. wäre unregierbar und chaotisch und Amerika ist von der Idealvorstellung einer Demokratie genauso weit entfernt wie andere Machtapparate. Man bezeichnet nur eine Regierung als weniger korrupt, die zum Wohle der Mehrheit der Bevölkerung regiert - im Gegensatz zu einer Regierung wo sich nur einige Wenige bereichern. Dass Amerika vor einem demographischen Wandel steht und die weißen Angloamerikaner zunehmend in eine Minderheit gedrängt werden, haben wir bereits in Newsletter_rebase erörtert. Was immer man daraus auch ableiten möchte – so wie die „westlichen“ Entwicklungen derzeit im Gange sind, tut man in Amerika und Europa gut daran, die Vorgänge in Südafrika genauer zu studieren:

Ergänzend zum obigen roten Faden: auch hier gilt, dass nicht eine demokratische Mehrheit eine Richtung bestimmt oder ein Ziel vorgibt, sondern nur Gott als einziger eine Orientierung gibt. Empfohlen sei hier an dieser Stelle auch ein Blick in einen unserer früheren Beiträge: „Arroganz der Elite

Betreff: Worüber niemand spricht

Unseren Wohlstand und unseren „Fortschritt“ verdanken wir überwiegend den uns zu Diensten stehenden „Energiesklaven“, die letztlich - in welcher Form auch immer - zur Erderwärmung beitragen. Ob man nun Arbeitsleistungen oder direkt Energieeinheiten verbraucht, es addiert sich zur gesamten Energiebilanz. Die ganze Herumrechnerei mit dem Verbrauch von fossilen Brennstoffen und dem CO2 Ausstoß ist letztlich reine Augenauswischerei und wird am grundsätzlichen Problem nichts, aber auch gar nichts ändern. Solange sich viele nur über Prahlereien unterhalten, wo man auf Urlaub war und was man sich alles „leisten“ kann und man keine anderen Werte im Leben hat, wird man auch hier im Hades der Gottlosen dahin vegetieren müssen.

Betreff: Neustrukturierung – god/allah/gott/jhwh ... cooperative

Schon länger war ein Umstieg der Web-Software und unserer Datenbank geplant. www.gott.co.at wird in der bestehenden Form nicht mehr weiter geführt. Die Vorarbeiten haben bereits begonnen und wir hoffen bis Ostern erneuert im Netz präsent zu sein. Sollte länger als gewöhnlich kein neuer Beitrag erscheinen, so bitten wir um Verständnis, da wir – wie üblich – auch bei diesen Arbeiten selber Hand anlegen.

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Gott – unsere einzige Hoffnung, unser einziges Ziel, einzige Quelle unseres Lebens möge Euch alle segnen, beschützen und Euch auf allen Wegen begleiten,
Friedrich
(www.god.co.at / www.allah.co.at & www.gott.co.at) - www.jhwh.co.at

Newsletter Oktober 2019

Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,

Viele Eindrücke strömen auf mich ein, und es ist schwer sich ein persönliches Bild von alledem zu machen. Interessant ist die derzeitige ungewöhnliche Häufung von erkrankenden Menschen und defekt oder schadhaft werdenden Dingen. Im Haus und Garten müssen plötzlich Gegenstände, die über Jahrzehnte in Gebrauch waren, ersetzt oder repariert werden - sei es der Kühlschrank, die Schlagbohrmaschine, der Rasenmäher - dort eine schadhaft gewordene Bank oder ähnliches mehr. Persönlich bin ich von dieser schleichenden Morbidität nicht betroffen, da ich infolge meiner guten Genesung eine eigentümliche und schon lange nicht mehr erlebte „Frische“ spüre. Es ist Herbst und vieles stirbt, um Neuem Platz zu machen. Vielleicht steht aber auch nur mein eigener „Frühling“ im Widerspruch zu dem immer und überall vorhandenen Wechsel, der auch immer mit Tod und Niedergang verbunden ist und lässt mich dies nun plötzlich bewusster erleben.

Betreff: Neuer Beitrag: Bananenrepublik

Ökonomie ist ein Schwerpunkt von uns und hier im besonderen die Geldpolitik. (Siehe dazu unser Beitrag „Einstieg und Überblick"). Anfangs war der Beitrag auf die Zombie-Wirtschaft von Dr. Markus Krall angelegt, was hier in Umrissen daher noch später festgehalten wird. „Der Fisch stinkt am Kopf.“ oder „Wie der Herr so das Gescherr.“ .. sind Weisheiten, die aber die Hochfinanz statt der Zombie-Wirtschaft zum Hauptthema gemacht haben. Die Versäumnisse der Vergangenheit, dass man Geld ohne jede Vision und ohne jedes Konzept vermehrt und ausgibt bzw. ausgegeben hat, wiegen immer schwerer. Es hat all die Jahre ein tiefer Sinn, ein grundlegendes einheitliches Konzept, eine dahinter liegende Vision gefehlt. Es fehlt - Gott. Es fehlte die Wahrheit, es fehlte die Hingabe zu etwas Höherem – eine Hingabe, die Jesus am Kreuz vollendet hat. Für uns ist alles sehr einfach. Ganz oben bei den angebeteten Götzen steht neben einem gewissen Größenwahn der Glaube, dass zukünftige Technik / Wissen alle unsere jetzigen Probleme lösen wird – wie Elektroautos, Wasserstoff-Technologie, alternative Stromerzeugungen, neue Gentechnologien oder erhoffte Techniken bei der Müllvermeidung/-entsorgung. Es werden Unsummen an geistigen und materiellen Werten in eine Zukunft investiert, die – wie wir am Beispiele von SpaceX des Gauklers Elon Musk bereits aufzeigten – rein leere Versprechungen sind und in Wirklichkeit als Betrügereien geahndet werden müssten. Zu früheren Zeiten versprachen Alchemisten Gold herstellen zu können, heute sind es andere Blender und Rattenfänger, die ihr finanzkräftiges Publikum haben.

Nirgendwo offenbart sich die Hilfs- und Konzeptlosigkeit deutlicher als bei der CO2-Abgabe in Deutschland. Einerseits wird versucht durch Abgaben ökologisch unverträgliche Abläufe einzudämmen, anderseits wird aber durch eine ausschweifende und unvernünftige Geldpolitik die gesamte Umwelt und das Weltklima, ebenso wie die Realwirtschaft um ein Vielfaches zusätzlich belastet. ... Realwirtschaft und Zombie-Wirtschaft – ein Thema, das anfangs angedacht war. Dass der Reiseveranstalters Thomas COOK in Konkurs gegangen ist, hat vielleicht etwas Zufälliges, könnte aber einmal all die direkten und indirekten Subventionen in die Billigfliegerei zum Thema machen. Bezüglich dem realwirtschaftlichen Anteil von solchen Dingen getraut sich ohnehin niemand nachzufragen oder gar nach dem CO2-Anteil. Man kann sich ja nicht einmal über zusätzliche Besteuerungen der Silvesterkracherei einigen. Die Wege gehen hier schon lange in die falsche Richtung. Statt die Realwirtschaft zu stärken wird mit einer geistlosen Gleichmacherei (siehe auch unseren Beitrag „Einheitswährung“) die Realwirtschaft (mit Registrierkassenpflicht und anderem) ausgeblutet, um über ein noch sinnloseres Finanzsystem Pyramiden-spiele und Betrügereien zu finanzieren. Nur über eine abgestufte Besteuerung können die Kosten den Verursachern teilweise aufgerechnet werden, da Verbote, wie das Rauchverbot gezeigt hat, nur sehr schwer umzusetzen sind.

Betreff: Realwirtschaft und Ökologie

Die ökologischen Belastungen einer guten und gesunden Realwirtschaft würden unseren Planeten nicht zerstören und was der Extinction Rebellion die Leute in Massen zutreiben wird, ist die parasitäre, wie betrügerische und räuberische Zombie-Wirtschaft. Artikel wie „die unbequeme Wahrheit des Klimaschutzes“ in der Wiener Zeitung sind im Ansatz richtig, kommen aber über einen ersten Ansatz nicht hinaus und bleiben jede zukünftige Perspektive schuldig. Nicht dass es schon viele Arbeiten über gute, verträgliche und nachhaltige ökonomische Wirtschaftsordnungen geben würde ( es sei hier etwa auf das Buch „Small is beautiful“ des britischer Ökonomen deutscher Herkunft Ernst Friedrich Schumacher [16.Aug. 1911 – 4.Sep. 1977] verwiesen), solche Arbeiten werden in der politischen, wirtschaftlichen und medialen Praxis aber völlig ignoriert.

Über die amerikanische Westküste, dem heiligen Mekka aller Silicon Valley Gläubigen, haben wir schon einiges geschrieben. Letztens sahen wir einen Film „Unsere große kleine Farm“. Man hat an der amerikanischen Ostküste mit ihren Waldbränden offenbar noch nicht ganz vergessen wie nachhaltige, traditionelle Landwirtschaft mit guten, gesunden, bekömmlichen Früchten funktionieren würde. Nur es funktioniert nicht, da die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen so einen Betrieb nicht mehr existieren lassen. Was da im Film unter einer Glasglocke präsentiert wird, wird von NGOs wie dem WWF massiv unterstützt und benötigt eine große Zahl an freiwilligen und unentgeltlichen Arbeitskräften. Es bedurfte einer langjährigen Indoktrination, damit Menschen Schauspielerei, Demagogie und Betrügerei mehr schätzten als reichhaltige, gesunde Ernährung für die gesamte Menschheit. Gott hätte für alle Menschen auf unserem Planeten gesunde, vielfältige Nahrung im Überfluss. Es ist aber unsere eigene Dummheit, die falsche politische wie wirtschaftliche Prioritäten(1) setzt und obendrein noch Gott die Schuld dafür gibt, dass viele auf unserem Planeten verhungern müssen.

(1) ... richtiger ist wohl, - überhaupt keine Prioritäten setzt. Den ersten Platz hat Gott einzunehmen (daher auch das 1. Gebot, der 10 Gebote Gottes). Im Idealfall ist (so wie bei Jesus) der Mensch, die Person oder eben das ICH eins mit Gott ("wer mich sieht, sieht den Vater" oder "Ich und der Vater sind eins"). Dieses mit Gott vereinte ICH liebt den Nächsten wie sich selbst.

Eins, zwei, drei, fertig ist die ganze Zauberei.
Aus eins mach drei, aus drei mach eins.

Selig, wer das verstanden hat und wessen Wesen dies tief verinnerlicht hat. Viel Gutes wird von ihm ausgehen und das Himmelreich wird ihm nahe sein.

Betreff: „Antiquariat“

Einige unserer Beiträge wurden schon weit mehr als 10.000mal aufgerufen. Selbst schauen wir da immer wieder gerne hinein und korrigieren auch schon mal übersehene Mängel in der Grammatik oder in der Rechtschreibung. Von einer nachträglichen inhaltlichen Korrektur im Sinne, eines Zurechtbiegens von Wahrheit, nehmen wir aber Abstand. Was wir früher geschrieben haben und unsere damalige Einschätzung war, bestätigt uns, wenn es sich als wahr erwiesen hat und soll aber nicht verbergen, wo wir Dinge falsch einschätzten. Oft sind wir auch nur neugierig was unsere Gäste gerne lesen und von diesen Perlen seien hier zwei angeführt:

  • subversive Kräfte“ - hier beschreiben wir Kräfte, die an der Zerstörung Europas arbeiten.
  • Gordische Knoten“ - der Artikel ist leider im Aufbau nicht sehr logisch und man fragt sich am Ende was ist nun das Thema. Das Zitat am Ende bringt aber den ganzen Artikel auf den Punkt. Es geht um die Geduld und darum, dass verworrene Probleme zu ihrer Lösung oft viel Geduld benötigen und dann gelegentlich auch schon mal auf recht unkonventionelle Weise w.z.B.: durch das Schwert eines Alexander des Großen, gelöst werden.

Betreff: Hackerangriff auf Mails „xxx @ gott.co.at“

Mit unserer Email-Adresse wurden 1000-de Spam-Mails verschickt. Ich persönlich versende unter dieser Email-Adresse so gut wie nie etwas und werde wahrscheinlich nächstens auf allah.co.at umsteigen (und damit wieder erreichbar sein), da – so traurig das auch sein mag – den Menschen Allah mehr heilig ist als Gott. Wie wir schon früher geschrieben haben, den wirklichen Namen von Gott/Allah/... kennt niemand. Engel kennen ihn, sprechen diesen aber nie aus, da sein Name wie Gott selbst heilig ist.

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Die Technik ist ein hilfreicher Diener,
aber ein gefährlicher Herr.

Christian Lange (11. Sep. 1869 – 11. Dez. 1938)

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Friedrich
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Newsletter Juni 2019

Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,

Meine eigenen persönlichen Umstellungen (Pensionierung und gesundheitliche Genesung) entwickeln sich dahingehend, dass die direkten Kontakte und persönlichen Gespräche nun mehr werden. Ich habe gehofft, dass vielleicht die Tätigkeiten auf dieser Seite nun auch mehr werden, was sich aber offenbar nicht erfüllt d.h. ich werde bei dem 2-3 Monate Rhythmus für neue Veröffentlichungen bleiben.

Betreff: Neuer Beitrag: Buch „Alles für Allah“

Ein solches Sachbuch zu lesen ist auch für uns ein eher mühseliges Unterfangen - auch dann, wenn es oft Geahntes oder Vermutetes bestätigt. Man rettet die Welt und unsere Kultur / Zivilisation / westliche Werte etc. nicht dadurch, dass wir den Splitter im Auge des Islam sehen, aber den Balken in unseren eigenen Augen nicht. Auch ist es illusorisch zu glauben, man kann aus einer anderen Kultur nur die Rosinen herauspicken w.z.B.: durch Migration die Arbeitskräfte und alles andere ignorieren und dabei übersehen, dass das „Westliche“ die meisten Probleme auf unserem Planeten verursacht. Niemand kann ernsthaft glauben, dass man durch eine andere Kultur seine eigene Kultur retten kann.

Betreff: Klimawandel

Der „Westen“ braucht offenbar sein „Brot und Spiele“. Natürlich ist jeder dafür die Welt zu retten, und die Guten sehen hier eine Gelegenheit besonders gut zu sein. Denken darf man dabei allerdings nicht und man braucht dafür auch keine Bildung mehr bzw. die Schule zu besuchen erübrigt sich. Besonders schräg wird alles, wenn wie vor Jahren, Leute à la Al Gore, Vizepräsident der Vereinigen Staaten, mit einem ökologischen Fußabdruck jenseits von jedem normal Sterblichen, oder Menschen aus Kalifornien und in Malibu lebend, die Welt missionieren wollen. Es ist eben um so vieles einfacher, sein eigenes schlechtes Gewissen an der Weltbevölkerung abzuarbeiten, als vor seiner eigenen Türe zu kehren – sprich, den Klimawandel als ein Menschheitsproblem hochzustilisieren, statt sich seiner eigenen ganz persönlichen Verantwortung zu stellen. Wir möchten hier auf den Beitrag „Ersatzreligion“ verweisen.

Die Saharasia (Sahara Arabien Asia)-These rückt (auch, wenn sie nicht ganz bewiesen ist) die Dinge in ein vollständigeres Licht. Es gab große Teile auf unserem Planeten, die vormals sehr fruchtbar waren und durch menschliche Schuld verwüstet wurden. So wird dies bei der Wüste Sahara, der Halbinsel Arabien und auch der Wüste Gobi vermutet. Der ehemals sehr fruchtbare Mittelmeerraum ist ein Beispiel aus der jetzigen Geschichtsschreibung (siehe dazu unser Beitrag „Zedern von Libanon“). Die Erde wird nicht durch das globale Klima verwüstet, sondern Teile der Erde werden durch die Rücksichtslosigkeit der dort Lebenden verwüstet. Niemand anderer trägt die Schuld an der Verwüstung und z.B.: den Waldbränden in Kalifornien, als die dort Lebenden selber. Es ist mehr als billig, sich auf die Weltbevölkerung auszureden, wenn man selber die fruchtbarsten Gegenden der Erde – wie es Kalifornien einmal mit dem „goldenen Westen“ war - verödet und für alle Generationen unbewohnbar macht. In der Politik führt der ganze Klimawahnsinn dazu, dass man etwa CO2-Zertifikate einführt, mit denen dann die Elektroauto - Entwicklung eines Elon Musks gesponsert wird, anstatt – wie von uns hier schon gefordert – eine Wiederaufforstung des Mittelmeerraumes in Angriff zu nehmen.

Betreff: Abschaffung des Bargeldes

Wir haben uns auch dazu schon hinlänglich geäußert w.z.B.: „Die Büchse der Pandora“. Es gibt viele Thesen warum ein solches Verbot angestrebt wird, wobei die wahren Gründe wohl meist verschleiert werden. Das Verbot von Bargeld stammt von dem amerikanischen Versuch den Dollar als Weltwährung zu retten. Eine Währung, die eine solche Funktion nicht hat oder davon unabhängig ist, braucht ein Bargeldverbot nicht und selbst den Dollar wird so eine Vorgangsweise nicht retten, da es nicht die Probleme löst, sondern nur die Probleme dieses Systems übertüncht und damit für die Zukunft verschärft.

Betreff: diverses Treibgut

  • Bezugnehmend auf die aktuelle Klimawandel-Hype haben wir ein Video von Dirk Müller gefunden (Warum der Klimawandel der Elite plötzlich so wichtig ist): https://www.youtube.com/watch?v=Ls07THzlL9M
  • Man trifft immer wieder auf sehr naive Vorstellungen, wenn man von einem lieben Gott oder gütigen Jesus hört wie jüngst in der Zeitung WELT: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/mystery/sendung155730058/Der-Nostradamus-Effekt-Die-Sieben-Siegel.html  .... Gott ist weder lieb noch ist Jesus gütig. Wenn die Leute glauben, Gott ist lieb oder Jesus ist gütig, so sehen sie nur ihre eigenen Wunschvorstellungen. Gott folgt seiner eigenen Gerechtigkeit und seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten. Ob es uns gefällt oder nicht - Gott und auch Jesus ist so wie er ist und alle menschlichen Attribute sind hier falsch. Jeder ist mir Bruder und Schwester, der den Willen dessen tut, der mich gesandt hat. Ein Apfel der vom Baum fällt und jemandem auf den Kopf fällt, ist weder lieb noch gütig noch sonst etwas. Er folgt den Gesetzen, die auf ihn wirken.
  • Den Schweizer Jean Ziegler haben wir schon einmal bei dem Beitrag „Übertünchte Gräber“ gebracht. Es ging damals um den Saatgutkonzern Monsanto und GEN-Patente auf Lebewesen. Wir wollen ihn hier abermals mit einem Video vorstellen, wo er im Kapitalismus die Hauptursache allen Übels der Menschheit sieht. Dass es keinen Grund gibt dafür, dass Menschen auf unserem Planeten verhungern und es trotzdem die häufigste Todesursache ist, ist eine Schande. Er redet hier sehr eindringlich allen ins Gewissen. Obwohl wir letztlich etwas andere Schlüsse ziehen (besonders bezüglich Abschaffung der repräsentativen Demokratie), sollte er einen Denkanstoß wert sein: https://www.youtube.com/watch?v=GRB9gVuoEBk

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Newsletter August 2019

Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,

Urlaubszeit ist Reisezeit und eine rast- wie ruhelose Zeit. Ein Graus für jemanden, der sein Ziel bereits gefunden hat und in etwas ruht, was von immer weniger Menschen verstanden wird. Alle treiben sie in einem Meer von Plastikmüll und immer weniger werden davon satt. Mir, dem das Zuhören wegen des schlechten Gehörs mehr Mühe macht als allen anderen, sticht gerade dies ins Auge, da mich jedes Wort dem ich „nachschwimme“ anstrengt und ich jedes mal enttäuscht darüber bin, dass es mich wieder nicht genährt hat – es war meist wieder nur ein Stück Müll. Es war wieder kein kräftigendes Wort Gottes dabei, das mich gestärkt oder gelabt hätte. Vielleicht ist der neue Startseitenbeitrag auch in diesem Zusammenhang zu sehen, da der Makrokosmos immer auch sein Abbild im Mikrokosmos hat.

Betreff: Neuer Beitrag: Am Anfang war ...

Schon früher haben wir darüber geschrieben, dass der Darwinismus tot ist d.h. in vielen Teilen nicht stimmig ist, da wir von einer lebenden und lebendigen Welt umgeben sind. Mit dem jetzigen Beitrag schreiben wir, dass er nicht nur tot, sondern auch zu tiefst egoistisch ist und der Menschheit als Ganzes mehr geschadet als genützt hat. In den politischen Auswüchsen von Selektion und Rassen- / Elitedenken mit dem partiellen, eindimensionalen und engstirnigen Denken, wollen wir uns hier aber nicht verlieren. Der Darwinismus ist eine von den Krücken, die sich der Mensch schaffen muss, wenn er Gott in seinem Leben verdrängt. Unser Beitrag „Jerusalem“ geht hier mehr in die Tiefe.

Betreff: Pyramidenspiel

Die US-Westküste scheint zu einem Dauerthema zu werden. Wer lange die Welt manipuliert und betrügt, kann dies nicht auf ewig verbergen. Es lebe die Scheinwelt von Hollywood und das schnelle Geld von Las Vegas !! Wo sonst gibt es schönere Versprechungen, die man nie einlösen muss, als dort und wo größeren Jubel über vermeindliche Erfolge? Wo eine schönere Ersatzreligion und wo die besseren Geschäfte? Nirgendwo auf der Welt findet man solches Jahrmarkt-Geplärr, solche Demagogen, Schausteller und Verführer. Da gibt es jemanden, der 100 Menschen mitsamt 150t Fracht auf den Mars schicken möchte! Den Waldbränden vor ihrer eigenen Haustüre können sie dabei nicht Einhalt gebieten. Hereinspaziert, fliegen sie mit uns zum Mars solange es noch nicht zu spät ist. Investieren sie ihr Kapital und ihr Knowhow, nehmen sie teil an diesem einmaligen Pyramidenspiel. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Hier gibt es alles. Persöhnlichen Aufstieg, die Glitzerwelt von Stars und Sternchen, Drogen, Gay-Parade, alle Freizügigkeiten der Erde und viele gestrandete Menschen, die dem „Zauber“ dieses modernen Klondikes erlegen sind:

Betreff: Klimawandel II

Wir haben gelesen, dass ein Botaniker (es war eigentlich eine Botanikerin) vorgeschlagen hat, keine Bäume zu pflanzen, um das Klima zu retten, sondern andere Pfanzen, die weit mehr CO2 binden würden. Was Botaniker der Schöpfung bereits angetan haben, sei hier wohl nicht breit getreten. Nach dem Rückgang der Gletscher, werden die Umpflanzungen von Nadelwälder in Mischwälder die nächste Phase des Austrocknens der Bergwelt und damit unserer Trinkwasserversorgung einleiten. Der Waldboden von Nadelwälder hat eine viel höhere Wasserspeicherfähigkeit als der Waldboden von Laubbäumen. Dazu kommt der drastische Rückgang der globalen Humusschicht d.h. der wirklich fruchtbaren und ertragreichen Erdoberfläche. Die mechanische landwirtschaftliche Bewirtschaftung und der massive Einsatz von Kunstdünger steigern zwar kurzfristig die Erträge, ruinieren aber längerfristig und nachhaltig weite Teile der Anbauflächen:

Betreff: Deindustrialisierung Westeuropas

Eine Rezension des Buches „Jenseits von Kohle und Stahl“ hat uns auf die zunehmende Musealisierung von Arbeit in Westeuropa hingewiesen. Der produktive Anteil in der Wirtschaft sinkt ebenso wie das damit verbundene Fachwissen, während der Dienstleistungs- und Finanzsektor zunimmt. Dies ist eine direkte Folge der ungehemmten Geldvermehrung der Zentralbanken, die Geld aus nichts schöpfen und jeder Gegenwert nur mehr leeres Papier ist. Die gelegentlichen Umwidmungen der Fabriksanlagen in Kulturbauten und Museen werden daran nichts ändern, sondern den Niedergang bestenfalls dokumentieren. Es kann nicht funktionieren, wenn Güter des täglichen Bedarfs und Lebensmittel nur mehr über reine Geldvermehrung besorgt werden und keine Wertschöpfung mehr statt findet, d.h. wenn unser Zusammenleben ohne wertschöpfenden Anteil auskommen muss. Etwas einfacher und plastischer ausgedrückt: unsere wirtschafltiche Grundlage schmilzt, wenn nichts dazu kommt, sondern nur mehr weg genommen wird.

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Newsletter April 2019

Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,

Von mir/uns werden keinerlei Newsletter – wie in der Newsletter_rebase2018 erklärt – mehr verschickt, doch will ich bzw. wollen wir hier weiter interne Hintergründe und Zusatzinformationen offen legen bzw. kommunizieren. Dies sei auch dem Umstand Rechnung getragen, dass wir bemerkt haben, dass unsere Newsletter sehr gerne gelesen werden. Seit der letzten Newsletter haben gravierende persönliche und auch gesellschaftliche Umbrüche statt gefunden. Wie an anderer Stelle auf dieser Internetseite bereits ausgeführt, haben wir das Rentenalter erreicht und nicht nur der Tagesablauf ist nun ein anderer, sondern auch die Prioritätensetzungen in unserem Leben haben sich verschoben. Wir haben nun mehr Zeit für Gott und einige Ereignisse der letzten Monate haben darüber hinaus auch unsere Liebe zu dem was viele Gott/Allah etc. nennen, wachsen lassen, wie wir es noch nie erlebt haben.

Betreff: Neue Beiträge und Umbauten seit der letzten Newsletter

Mit den neuen Beiträgen Ersatzreligion (12.08.2018), 10 Jahre Gott cooperative (13.09.2018), gerechter Preis (23.11.2018), Größenwahn (13.01.2019) und dem Abschlusstein Einstieg & Überblick (23.02.2019) glauben wir Pflöcke in die Erde gerammt zu haben, die wie Piloten tief im Erdreich ruhen und die ein mächtiges zukünftiges noch zu errichtendes Gebäude tragen können. Jeder Beitrag spricht wahrscheinlich für sich und weitere Ergänzungen oder Kommentare dazu finden wir überflüssig. Der Abschlusstein „Einstieg & Überblick“ hat darüber hinaus einen an dieser Stelle plazierten Beitrag (Gott im ich) abgelöst d.h. den endgültigen Umbruch vom reinen Monotheismus zur Trinität vollzogen.

Betreff: Trilemma bekannt auch als unheilige Dreifaltigkeit oder teuflisches Problem

Wir nehmen hier direkt Bezug auf einen in der Samstagausgabe von 6./7. April 2019 - „DER STANDARD“ erschienen Artikels (https://derstandard.at/2000100902332/Die-unheilige-Dreifaltigkeit-des-Trilemmaoder-das-unmoegliche-Dreieck-und-schaffen):
... das ganze ist eine einzige große Trottelei. Die aufgezeigten Problem im Artikel sind recht interessant und suchen (keine Frage) eine Lösung. Ohne hier Lösungen für alle aufgeworfenen Problem oder gar der gesamten Welt anbieten zu wollen oder gar zu können, sei alles hier einmal so stehen gelassen. Vielleicht (wenn uns einmal sehr fad ist), werden wir künftig bei diesem griechischen Philosophen Epikur in die Tiefe gehen. Bei den für ständige Ärgernisse erregenden europäischen Sommer-/Winterzeit Umstellungen etwa, könnte ein völlig neuer Denkansatz in eine neue Richtung weisen. In Saudi Arabien etwa kommt niemand auf die blöde Idee, durch eine Zeitumstellung den Lebensablauf der Menschen so regeln zu wollen, dass diese statt tags zu schlafen (wo es sehr heiß ist) und nachts aktiv zu sein, wie nachtaktive von Gott geschaffene Geschöpfe, dass diese nun fürderhin wie der Rest der Menschheit, tagsüber arbeiten und nachts schlafen. Und schon gar nicht könnte man das als Fortschritt hochjubeln, obwohl bereits auch in diesem stock-konservativen Land langsam blinder Fortschrittsglaube einzusickern beginnt. Es ist auch widersinnig über eine Zeitumstellung den Spaniern die Siesta austreiben zu wollen, nur weil preußische Großmannssucht Dinge kontrollieren und regeln möchte, die sie nicht beherrschen kann. Kein Mensch kann einen Mond oder eine Sonne durch eine Zeitumstellung dazu bewegen, früher oder später durch das Firmament zu wandern. Nicht der Mond oder die Sonne sind das Problem, sondern eine schädigende Selbstüberschätzung, die die Dummheiten eines Don Quijote und seines Dieners Sancho Pansaum um viele Größenordnungen übertrifft. Zu den wirtschaftlichen Schäden die diese egoistische Haltung dabei allen anderen zufügt, wollen wir uns hier im Weiteren nicht auslassen.

Betreff: Wartungsarbeiten

Der letzte Software-Upgrade, der durch Hackerangriffe notwendig geworden war, führte nur zu einer groben und vorläufigen Reparatur und einiges ist dabei auf der Strecke geblieben. So sollten wir schon länger auf eine neue Datenbank umsteigen, alle verwendeten Links und Verweise auf andere Webseiten auf Gültigkeit kontrollieren. Besonders lästig sind dabei die von uns eingebunden Videos, da diese in der Zwischenzeit teilweise gelöscht/gesperrt oder sonst wie nicht mehr funktionieren, da sich mitunter auch die verwendeten Makros in der Software geändert haben. Zumindest die eingebunden Videos sind nun kontrolliert und auf Stand gebracht worden. Das ist/war eine sehr mühevolle Arbeit und von einer Erleichterung durch klare und einfache Urheberrechts- und Datenschutzbestimmungen kann keine Rede sein. Wir wollen daher an dieser Stelle aus unserer Sicht notwendige Grundzüge eines funktionierenden Datenschutzes und Urheberrechts skizzieren:

  • Für Datenschutz und Urheberrecht ist die Rechtsgrundlage das geltende Recht am Ursprungsort. Wenn beispielsweise irgendwo in der Welt ein Baum ausgerissen wird und irgendwo zu Brennholz verarbeitet wird, so gilt für den Baum das Recht des Ursprungslandes und nicht das Recht des Landes, in dem der Baum zu Brennholz wird. Anders ausgedrückt, wenn ein Baum illegal geschlägert wird, kann man die Aktion nicht dadurch legalisieren, dass man ihn in einem anderen Land zu Brennholz zerhackt. Auf Google und Facebook angewendet: wenn Google, Facebook & Co durch welche Methoden auch immer Daten etc. von überall in der Welt abschöpfen, so können diese damit arbeiten sind aber an die Bestimmungen der Herkunftsländer der Daten gebunden.
  • Daten, Videos etc. gehören zum kulturellen Erbe bzw. kulturellen Gut eines Volkes, einer Ethnie, einer Bevölkerung, eines Stammes, einer Sippe etc. Diese Dinge sind nicht Allgemeingut und die Bestimmungen sollten hier ähnlich sein, wie sie auch bei materiellen Gütern gelten.
  • ...

Betreff: Kommunikationssektor bzw. -anbieter

Wir sind wie alle anderen Bürger von der Flut diverser Handy- / Telefon- / Internet- etc. -anbieter und deren Werbung direkt Betroffene. Durch widrige Umstände wurden wir nun sogar gezwungen, uns mit der Materie genauer auseinander zu setzen. Der ganze Wildwuchs ist sehr schwer zu durchschauen und seriöse Aussagen sind so gut wie unmöglich. Die geführten Preisschlachten und die in der Werbung angepriesenen Leistungen, wetteifern mit purem Chaos, undurchsichtigen aber zu bezahlenden Extraleistungen und undurchschaubaren, komplizierten Rechnungslegungen. Alles zusammen gleicht fast mehr einem einzigen schlechten Schildbürgerstreich, als gutem kundenorientiertem Service. Auch hier sehen wir einen riesigen Bedarf an „qualifizierten Arbeitsplätzen“. Alles nur über den Preis zu definieren und sich auf Konsumentenberatungen verlassen zu müssen, ist wohl das Ende jeder Kundenbindung bzw. -betreuung.

Betreff: diverses Treibgut

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Gott – unsere einzige Hoffnung, unser einziges Ziel, einzige Quelle unseres Lebens möge Euch alle segnen, beschützen und Euch auf allen Wegen begleiten,
Friedrich, der heuer ein Osterfest feiert, wie er es noch nie erlebt hat.
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