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Kategorie: Startseitenbeiträge
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Erstellt: Donnerstag, 10. April 2014 17:35
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Zuletzt aktualisiert: Freitag, 20. März 2020 08:35
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Geschrieben von Famulus
Im zweiten Geheimnis von Fatima wird davon gesprochen, dass sich Russland bekehren würde, wenn sich die Menschen besserten und der Menschheit dann Frieden geschenkt wird. Die Prophezeiungen sind zwar nur bis zum zweiten Weltkrieg gedacht gewesen und werden für die Zeit danach immer ungenauer, die grundsätzliche Frage nach dem Weltfrieden bleibt aber dennoch immer aktuell. Ist Russland heute bekehrt und wäre/ist dies ein Garant für Weltfrieden ? Was immer man für bekehrt halten mag, so hat es mit dem Fall des Eisernen Vorhanges und dem Ende des Kalten Krieges in Russland gravierende Veränderungen gegeben, die hier als eine Art Paradigmenwechsel gesehen werden. Man kann das heutige Russland nicht mehr vorurteilsfrei mit einem Russland des „Ungarnaufstandes“ (1956) oder des „Prager Frühlings“ (1968) gleich setzen. Genauso wie die heutigen Verhältnisse in Deutschland und Österreich nicht mit denen zur Zeit des Nationalsozialismus gleich gestellt werden können. Besonders durch die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine und auf der Halbinsel Krim sind die Stimmen laut, die die alten Geister auszugraben versuchen. Ein unvoreingenommener und vorurteilsfreier Blick auf die Entwicklungen und Enthüllungen der letzten Zeit gibt hier sicher eine realistischere Einschätzung der heutigen Lage wieder. Beginnend von der NSA-Affäre oder den Drohungen des Prinzen Bandar, dem Chef des saudischen Geheimdienst, bis zu den publik gewordenen Telefonmitschnitten der US-Diplomatin Victoria Nuland oder einer Julia Timoschenko, stehen all die Großen und Mächtigen dieser Welt als gewöhnliche, skrupel- und verantwortungslose Karrieristen da. Statt sich solcher Kräfte zu entledigen, werden diese durch alte Stereotypen und Vorurteile der Medien noch gestützt, wie etwa das Video zeigt.
Es sind nicht nur die in diesem Video beklagten deutschen, sondern auch österreichische Medien, die ein verzerrtes einseitiges Bild zeichnen und damit Handlanger von mehr als zweifelhaften Kräften sind. Wessen Geistes Kind diese Kräfte sind, die uns zu beschützen vorgeben, sieht man auch in den neuesten Enthüllungen über den Giftgasangriff in Syrien. Eine Menschheit und eine Politik, die mit Vorgängen wie denen in Syrien konfrontiert sind und dazu keine Lösungen anzubieten haben, sollten sich vielleicht einer Gerechtigkeit besinnen, die für den ganzen Kosmos maßgeblich ist. Nicht nur unser eigenes ganz persönliches Schicksal hängt davon ab, sondern auch das Wohl von Völkern und Nationen, wie überhaupt der gesamten Menschheit.
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Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise,
sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.
George Bernhard SHAW (26. Juli 1856 – 2. Nov. 1950)
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Kategorie: Startseitenbeiträge
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Erstellt: Mittwoch, 01. Januar 2014 12:42
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Zuletzt aktualisiert: Freitag, 20. März 2020 08:06
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Geschrieben von Famulus
Die Magier oder Weisen aus dem Morgenland waren nicht nur reine Himmelsbeobachter, sondern auch Astrologen, die versuchten die Zukunft und das Schicksal aus den Sternen heraus zu lesen. Astrologen haben daher einen besonderen Zugang zu den Beschreibungen des Sterns von Bethlehem, der wahrscheinlich kein Komet (lange wurde er als der Halleysche Komet angenommen), sondern der hellste Stern am Himmel, die Venus war. Der hier beschriebene Abgleich der damaligen Sternenkonstellation mit der Bibel legt den Zeitpunkt der Geburt Jesus auf den 1. September 2 v.u.Z. (astronomisch -1), 4:30 Uhr morgens fest. Abgesehen von der besonderen Sternenkonstellation, muss wohl noch etwas „zusätzliches“ die Weisen auf den Weg geschickt haben. Dass das Morgenland eine hohe Kunst in der Traumdeutung hatte (wie in den Erzählungen auch berichtet) und auch heute immer noch hat, erklärt die weite Reise der Weisen und Magier immer noch nicht zur Gänze und es soll daher noch offen bleiben.
Mit dem Kometen C2012S1 (ISON), der Anfang Dezember 2013 fast in die Sonne gestürzt wäre, soll von der Vergangenheit in das hier und jetzt gesprungen werden. Ein solches Ereignis sollte nichts besonderes mehr sein, da man derartiges ja schon etwa 1994 auf dem Jupiter beobachtet hat, als Teile des Kometen Shoemaker-Levy9 dort einschlugen. Interessant wird der Komet ISON durch einen Kornkreis vom Juni 2008, wo seine exakte Position zum Zeitpunkt der größten Sonnennähe vorhergesagt wurde (zu einem Zeitpunkt also, wo noch niemand auch nur eine Ahnung von diesem Kometen haben konnte). Bezüglich Kornkreise kursieren die kuriosesten Theorien und wir wollen hier sicher keine weitere hinzufügen. Vielmehr sei angenommen, dass dieser Kornkreis im Sommer 2008 existierte und die heutige Ausdeutung bzw. Interpretation (siehe Teil1, Teil2 & Teil3), die fast einer eigenen Wissenschaft gleicht und ein spannendes und anspruchsvolles Hobby darstellt, richtig ist.
Zu den Besonderheiten seien hier auch noch Personen mit telepathischen Fähigkeiten erwähnt, die Verbindung mit diesem Kometen ISON hatten und die die Beschäftigung mit diesem Kometen zusätzlich anregen. Was die telepathischen Botschaften betraf, so kann man natürlich nicht annehmen, dass diese in einer uns verständlichen Sprache waren (weder in Englisch, in Deutsch oder Französisch noch in einer verständlichen Bildersprache). Wie auch – wer will sich schon anmaßen mit seinen fünf Sinnen die ganze existierende Welt erfassen zu können ? Wir können die ganze existierende Welt, weder die unserer Erde, noch die in den Weiten unseres Kosmos, in unserer körperlich begrenzten Gebundenheit weder wahrnehmen noch in seiner vollkommenen Ganzheit begreifen.
So faszinierend, spannend, abenteuerlich und unglaublich dies alles scheint, entbehrt es für uns nicht einer gewissen nüchternen Betrachtung. Zusammen mit dem Sonnenwunder von Fatima hinterlässt es den Eindruck einer gigantischen Leistungsschau und einer Militärparade der Extraklasse. „Happy Shifting“, Anhebung der Frequenz, Polverschiebung, neues Zeitalter, neue Erde etc. klingt daher eher danach, dass das jetzige Menschengeschlecht von übergeordneten Kräften mit tiefer Sorge beäugt wird und wie mit diesem Planeten, dem schönsten und kostbarsten Juwel in unserem bekannten Universum, umgegangen wird. Man braucht nicht lange 1+1 zusammen zählen, um zu wissen, dass es auf Messers Schneide steht, ob sich z.B.: durch einen Meteoriteneinschlag das Schicksal von Atlantis wiederholt, unsere Erde neu umgestaltet wird und wie groß der Aufschub ist, bis das alles geschehen wird, oder ob wir doch noch selbst die Rettung unseres Planeten und auch unsere eigene Weiterentwicklung schaffen.
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Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.
Victor HUGO (26. Feb. 1802 – 22. Mai 1885)